Sicherheit in Universitäten: Schlimmer geht immer.
Nachdem ich anscheinend ohne Quellenangabe
bei Heise aufgegriffen worden bin ;), noch einige Bemerkungen
hierzu:
Also trotz meines detalierten reports ist hier in Hong Kong an der Uni noch nichts passiert. Diesen offenen
Telnet bug finde ich ja besonders krass.
Aber mein Kumpel erzählte mir, dass es auch in Dresden Institute gibt, die über Samba / 777 freigeben... Naja. Zumindest keine Informatiker.
Higly optimizable code
Ja, ich weiss, buzzwords und so. Aber im Rahmen meiner Programmiertätigkeiten ist
Anderas für unser Programmiergelumpe ein super Buzzword eingefallen: "Highly optimizable" - das zieht doch wohl überall.
Als ich das dann neulich auf ner Geburtstagsfeier erzählt habe, hat mir einer der Programmierer vom
Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) noch folgende Story erählt: Die bauen in ihren code eine Schleife von i=1...10000000000 ein, die im Grunde nur Zeit kostet, und jedes Mal, wenn sie wieder eine Woche faul waren streichen sie eine Null. Gleich ist die Performanz um das 10-fache gestiegen. Geiler Trick, Jungs.
Für alle Rückenschäden gefährdeten Nerds: Hilfe kommt sofort
Ja, wir nerds haben es schon schwer. Quasi berufsbedingt bekommen wir Haltungsschäden, etc. Der arme Rücken. Dagegen hilft Vorbeugen.
Auf Youtube gibt es professionelle Übungen, die ein Niederländischer Physiotherapist mit seiner Tochter vorstellt. Das
Morgenritual soll man sich laut meinem Privat-Physiotherapeut jeden Morgen geben...
Open-source economics
Ich hatte ja
schon mal was von TED hier im blog.
Diesen Vortrag über Open-source economics kann ich auch sehr empfehlen. Er ist zwar nicht so perfekt vorgetragen, aber die Botschaft ist cool. Ich hatte das mit dieser Klarheit, wie es Yochai Benkler ausdrückt nie betrachtet.
Sicherheit in Universitätsrechenzentren
Warum ist eigentlich die Sicherheit an den meisten Universitätsrechenzentren so schlecht? Hier in Hong Kong ist es besonders schlimm, aber auch Dresden bietet da keine Ausnahme.
Klar - eine einfache Antwort kann ich mir auch selbst geben: Kostet Geld, sachen ordentlich zu verwalten und ordentliches Personal einzusetzen. Aber es sollten doch wenigstens die Mittel zur Verfügung stehen, auf Hinweise entsprechend zu reagieren, wie z.B. "Auf den Computern A,B und C sollte der und der Bugfix eingsepielt werden". Argh.
Top in Mac OS X 10.5
Why has such an advanced operating system a "top" command that does only let you decide the sorting method per command line parameter? This is so inconnvinient
iTunes-Mankos aus der Sicht eines Applefanboy
iTunes wird ja bei jedem Mac OS X mit installiert - ob man will, oder nicht. Man mag über die Bedienung und die Programmierung dieses Programmes streiten können - (ich hätte auch nichts gegen etwas Besseres) aber es gibt auch Punkte die sind objektiv einfach scheiße!
Mitgeliefert wird eine Jukeboxfunktion, die nach bestimmten Schemata musik zusammenstellt - alles recht automatisiert. Nett für parties. Für das iPhone gibt es auch AppleRemote, ein Programm das iTunes über Wlan fernsteuern kann. Beides soweit ganz nett. Was jetzt jedoch fehlt ist, dass meine komplette Bibliothek in die Programme einbezogen wird. Was diese Programme nämlich machen, ist nur die lokalen Datein abzuspielen. Dateien, die ich
übers Netz einbinde, oder die vom Mp3-Stick kommen werden nicht mit einbezogen - was soll der scheiß? Wozu hab ich denn nen 80 GB Mp3-Player? Damit ich nicht mehr alles lokal haben muss!
Ja ja. ... Wäre ich doch nicht so ein Applefanboy - ich würd den Scheiß an die Wand werfen!
Wie wir motiviert werden: aus dem Vorwort des Werkstoffe-Skripts
Wir alle kommen als Nichtswisser und asoziale Egoisten auf die Welt. Von diesem Start zum Endziel, dem zivilisatorisch-schöpferischen, sozialen Individuum, ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten sozialen Impulse erhalten wir während der ersten vier Lebensjahre. Alles weitere ist Lernen, in den verschiedenen Schulen, welche die Gesellschaft dafür errichtet, im Selbststudium, und letztlich in der Schule des Lebens (Erfahrung ist bekanntlich die beste - und die teuerste - Schule). Jungen Menschen fällt der Übergang vom Lernen in der Schulklasse zum Lernen im Hörsaal erfahrungsgemäß nicht leicht, deshalb sind vielleicht einige Worte dazu angebracht.
Der Schulklassenbetrieb war noch sehr stark darauf aufgebaut, daß der junge, im Elternhaus existentiell geborgene Mensch ein impulsives und emotionales Wesen ist und am besten in geführten Gruppen unter milden Wettbewerbsbedingungen lernt, wo das Wissen "vorverdaut", in kleinen Happen und in spielerisch schmackhaft gemachter Form dargeboten wird, wo es für Leistungen Belohnungen und für Versager Strafen gibt, und wo häufige Wiederholungen stattfinden. An der Hochschule ist es anders. Hochschulreife bedeutet, daß der junge Mensch erkannt hat, daß er, wie jeder andere, "in die Welt geworfen" ist, seines eigenen Glückes oder Unglückes Schmied ist, aus dem angebotenen Wissen aus eigener Motivierung etwas behält oder auch nicht. "You are on your own." Dies erfordert, um den Anstrengungen des Studiums standzuhalten und die zum selbstmotivierten Lernen erforderliche Selbstzucht aufbringen zu können, Begeisterung für das gewählte Fach. Man muß sich für sein Fach begeistern, dann fliegt einem alles zu, auch wenn man keinen IQ von 180 hat. Sonst ist es Quälerei.
Der Ingenieursberuf ist der edelste Beruf, den es gibt. Der Ingenieur (von Ingenium = schöpferischer Geist), als Inbegriff des homo faber, baut die Zivilisation auf diesem Planeten und verbessert die Lebensbedingungen des Menschen. Die Naturwissenschaften sind, anders als z. B. die Jurisprudenz oder die Theologie, "akkumulativ", d. h. jeder Fortschritt, den Sie erarbeiten, geht in das kollektive Menschheitswissen unverlierbar ein und befruchtet weiteren Fortschritt. Der tätige Ingenieur braucht also nie über den Sinn seines Lebens nachzugrübeln, er ist das nützlichste Glied der Gesellschaft, auch wenn die Gesellschaft dies oft nicht zugibt. Nur in diesem Bewußtsein kann man die Härte unseres Berufs durchstehen. Denn der Ingenieur muß ja das gesamte, von seinen Vorgängern erarbeitete Wissen seines Faches, als sein Rüstzeug, kennen, muß 20 Jahre seines Lebens in seine Berufsvorbereitung investieren. Während dieser Zeit amüsieren sich die anderen. Außerdem muß der Ingenieur eine breite Übersicht über alle menschlichen Wissensgebiete (einschließlich Psychologie, Soziologie, Management, Volkswirtschaft etc) besitzen, sonst geht er im Wettbewerb unter. Das erfordert lebenslanges Lernen, insbesondere auch deshalb, weil sich heute das wissenschaftlich-technische Wissen der Menschheit alle 10 Jahre verdoppelt, d. h. wenn Sie 10 Jahre nach Beendigung Ihres Studiums kein Buch mehr anrühren, sind Sie hoffnungslos veraltet. Sie müssen also das Lernen zur Lebensgewohnheit machen!
Alles, das Sie monatlich mindestens 10 mal tun, wird zur Gewohnheit, geht also ohne Willensanstrengung vor sich, sagen die Psychologen. Bauen Sie also ein System von gesunden, positiven Gewohnheiten auf! Kein erfolgreicher Ingenieur sitzt täglich stundenlang vor dem Fernseher, spielt Skat, trinkt, hat Frauen, das ist in dem Beruf nicht drin. Unser Beruf erfordert also ein gewisses Maß an Askese. Der Ingenieur weiß, daß er seinen Lebensbeitrag innerhalb von etwa 30 Berufsjahren leisten will, daß jede ungenutzte Stunde verloren ist, und daß er zur Erreichung seines Lebensziels ein wohlgeplantes, effizientes Leben, in allen seinen Aspekten, führen muß. Wem das zu hart ist, der möge sich rechtzeitig anders orientieren.
Nachdem Sie also die wichtigste Entscheidung Ihres Lebens, die Berufswahl, getroffen haben, denken Sie daran, daß die zweitwichtigste Entscheidung in Ihrem Leben die Gattenwahl ist. Während die meisten Frauen im Leben des Mannes die Nr. 1 sein wollen, geht beim richtigen Ingenieur die Arbeit vor allem anderen. Die ideale Ingenieursfrau versteht das, ist treusorgend und anspruchslos und gibt ihrem hart-arbeitenden Mann seelischen Beistand. Schon mancher begabte Ingenieur ist von seiner selbstsüchtigen Frau ruiniert worden. Treffen Sie daher Ihre Entscheidung erst nach Prüfung auch dieser Aspekte. Als Belohnung winkt dem Tüchtigen die unbeschreibliche Freude, die man empfindet, wenn man eine schwere Arbeit wohlgetan hat, wenn man etwas Bleibendes geschaffen hat, der Entwicklung vorangeholfen hat.
In diesem Sinne bitte ich, die Vorlesung "Werkstoffe der Elektrotechnik" zu verstehen. Wir sind keine Penne. Der Lehrstoff ist interessant. Arbeiten Sie aktiv, aus eigenem Antrieb mit, wir helfen Ihnen!
Windows - ich liebe es.
Ach ja. Als Hobby-Administrator seiner Freundin hat man ja ab und an die Aufgabe ihr unter Windows XP irgendetwas einzurichten. Die aufgabe Heute: Es wird ein Bluetoothdongle installiert, um Verbindung zu einer
A2DP Senke auf zu nehmen.
Dongle wird reingesteckt. Dann muss man eine spezielle Treiber-CD einlegen. Bluetooth is ja auch so unüblich. Und dann muss man sich für jedes vom Dongle unterstützte Protokoll einen extra Treiber installieren!
Der Installationsassistenti richtet dann allerhand Dinge ein, und Fragt komische Fragen. Ich hab keine Ahnung, was man antworten soll.
Als dann die Orgie fertig war, galt es noch die Senke zu aktivieren. Das Peering war schnell erledigt, aber die Verbindung sehr instabil.
Und: der Ton kam trotzdem aus dem Laptop. In der (furchtbar lahmen) Systemsteuerung habe ich auch nicht gefunden, wo der Fehler war. Bei Audio stand jedenfalls als Ausgabe: Bluetooth-Audio.
Ich bin wohl zu sehr Mac & Linux verwöhnt.
ZFS
I've been to a Sun Advertisement-Workshop two days ago. And I can just say, that they realy showed me nice things.
I am going to give opensolaris a chance, soon, for sure.
Nice keywords are DTrace, Containers, and of course ZFS.
Sun offers nice documentation for their stuff, e.g.
a ZFS learning center. German readers might be interessted in
this blog, discussing the latest sun development, giving hints and futher links.
Here is a nice video about ZFS.
here is a further one.
I'm quite keen on ZFS for
different reasons. According to the guy from sun we might expect encryption in autumn. Hopefully. The only flaw there might be is following one:
Data written on the ZFS is secured over checksums. Those checksums are secured over checksums, and so on. Everything is organized in trees.The root of the tree, and so the root of all checksums is the so called "uberblock". So each time data is being written, the superblock has to be updated, otherwise the change will be not visible. And this is the hot spot. To circumvent this, there are 32 copies of the uberblock, so it is not the same block written over, and over again. But the other thing is, that frequent updates (a superblock gets updated every five seconds) cause a high io-load on the disk, which may prevent powersaving methods (as suspending a disk, and so on). We will see how it will be, and what changes can be made, to improve ZFS for mobile devices.
Mac OS X Finder Alternative
Olf fragte heute nach einer Finder-Alternative für Mac OS X. Und er hat recht: der Finder stinkt total, aus mehreren Gründen. Wenigstens ist er seit 10.5 multi-threadded, aber es gibt noch viele Baustellen.
Ich habe eine
Seite mit Finder Alternativen gefunden. Von der Liste kann ich auf jeden Fall
Liquifile empfehlen, der völlig neuartige Bedienkonzepte mitbringt. Leider Bezahlware.
Ein Video erklärt die Konzepte
Vienna (Metalab, UNO, OPEC)
Hi from Vienna. This is an amazing city - quite international. Right now I'm in the
Metalab hacking space. It is so cool, and the people here are so kind. I really got some ideas for the Dresden hacking space!
Furthermore I've been to the
UN to see some talks about several UN departments. Very cool was, that they offer free wlan - strange was, that wlan is over an ordinary DSL provider.
Today I was at
OPEC and
OSCE - also to see some talks. Both offered wlan for their guests, but you had to log in with a guest account which they did not hand out. Luckily one of my friends paied enough attention to find out that the OPEC wlan username / password is "delegation" and "delegation".
Here you can find their wlan.
Interessantes zur Vorratsdatenspeicherung. (Vor allem für Schüler, Studenten, Professoren, wissenschaftl. Mitarbeiter)
Gester habe ich erfahren, dass das
Deutsche Forschungsnetz nicht von der Vorratsdatenspeicherung betroffen ist, weil die Nutzerkreise sehr beschränkt sind. Wie genau das stimmt, weiß ich noch nicht, muss noch mal überprüft werden. Da werden Dienste, die
die Uni anbietet gleich viel interessanter. (Kann auch ganz gut zum umgehen des Trafficlimits im Wohnheim sein)
Aus dem Leben eines Apple-Fanboys: Der Alltag mit dem iPhone.
Die alltägliche Benutzung des iPhones geht mit immer mehr auf den Zeiger. Klar hat es auch nette features, aber grundlegendes fehlt mir.
- Bluetooth ist total verstümmelt. Man kann wohl nur ein Headset dran schließen.
- Es gibt kein Copy&Paste von Texten. Da man SMS nicht weiterleiten kann, oder Kontakte verschicken kann, muss man also die Nummer, die man gerne anderen Personen mitteilen möchte ... auswendig lernen.
- Man kann keine einzelnen SMS löschen. Entweder alle, die zwischen mir und einem anderen Kontakt gelaufen sind, oder alle (alle). Das ist doch total unbefriedigend, vor allem, wenn man vom Handynetz SMS bekommt, nach dem Motto "Nummer 123 hat 3 Mal probiert Sie anzurufen"
- SMS empfangsbestätigungen gehen auch nicht.
- Noch kann das ding kein WPA2-Enterprise, was hier aber an der Uni komplett vorgegeben ist. Dies soll wohl mit Version 2 des Betriebssystems für das iPhone behoben werden.
- Beim Browsen merkt sich das Ding keine Formulardaten. Wenn es schon kein Copy&Paste gibt, sollte er sich wenigstens Formulardaten merken...
Ach ja. Wann kommt der FreeRunner?
Der Apple-Fanboy-Insiderbericht: Das iPhone
Nachdem ich mir mein altes Handy, ein
SE P910i , halbselbstverschuldet geschrottet hatte (man werfe das Telefon bei 40°C in die Waschmaschine), musste
kurzfristiger Ersatz bis zum Erscheinen des
FreeRunner her. Durch einen Zufall wurde mir zusätzlich übergangsweise ein
iPhone zugespielt.
Die technischen Details hat sich bestimmt schon jeder mal angesehen, bestimmt auch schon mal damit im Laden gespielt oder ein review im Internet gesehen. Jetzt möchte ich auch noch gerne mein Senf dazu abgeben.
Kurz vor Erhalt des Telefos hörte ich
den Podcast zum Thema bei
http://www2.mobile-macs.de/. Dort erfuhr ich ein paar nette Schlagwörter zum googlen. Viele der dort genannten Ansichten kann ich nur unterstreichen.
Zwar ist die mir vorliegende Version des iPhone nicht an Karten gebunden, jedoch habe ich noch keine bezahlbare Lösung für den Internetzugang mit meinem Mobilfunkanbieter, deswegen betreibe ich das Gerärt noch ohne SIM. Hier noch ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind.
- Das Userinterface ist cool, smooth, etc. Allerdings nicht durchgezogen. Man kann dieses schicke drehen nicht mit allen Anwendungen machen. Das ist sehr schade.
- Der Mobile Safari rendert super und mit ihm macht das Surfen richtig spaß. Ich kenne keinen vergleichbaren mobile browser.
- Man kann leider nicht von Haus aus auf das Dateisystem zugreifen. Downloads über das WLAN fallen ebenfalls flach. Wenn, dann kann man einzelne MP3/MP4 cachen. Das Teil versteht keine PDF. Normalerweise muss jeder Dateitransfer über iTunes laufen.
- Es gibt keinen (offiziellen) Jabberclient!!!!
- Zusätzliche Anwendungen zu installieren ist zum Teil nicht sehr einfach. Es gibt zwar unterstüzung, aber richtig gut geht das nicht. Es ist total nervig, dass das ding von Apple so zugezogen ist.
- Die Ortung, die entweder über die Handybasisstation, oder über die WLAN-APs in Sichtweite und einer Datenbankabfrage realisiert ist, funktioniert erschreckend gut.
Bald kommt bestimmt mehr. Ich freue mich auf den FreeRunner
Tripwire reports konnten nicht geparsed werden.
Gerade wollte ich die tripwire Datenbank updaten - und das ging nicht. Das Reportfile konnte nicht geparsed werden.
Dieses Problem hatten wohl schon einige. Mein screen hat falsche locales gesetzt. Mit einem
LC_ALL=C tripwire --update --twrfile /var/lib/tripwire/report/server-YYYYMMDD-HHMMSS.twr
(wie unter obigem link angegeben) hat es dann tatsächlich funktioniert.
ipod touch
ich hab gerade einen hier zum rumspielen. Ein nettes Gerät, aber ich bin mit meinem ipod-video zufriedener. Warum?
Nun, das liegt daran, dass man die Touchgeräte nicht durch die Tasche steuern kann; immer muss man sie zum Pause drücken herausholen.
Ein paar weitere nervige Dinge sind mir zusätzlich aufgefallen:
- Der eingebaute Drehsendor wird nicht von allen Programmen unterstützt. Bei der Adresseingabe zum Beispiel wird das Bild gar nicht gedreht.
- Auch Videos drehen nicht.
- Viele Titel werden mit "..." abgeschnitten.
- 8/16 GB ist echt mal zu wenig
- Dieses smoothe Scrollen ist ja bei längeren Listen echt nett, aber es braucht wirklich nicht bei allen Listen eingebaut zu werden. Manchmal nervt es, finde ich.
Naja. Das eigentlich auch freie Formate unterstüzt werden sollten, braucht ja auch nicht zu erwähnt werden.
Ansonsten ist die Bedienung echt schick. Besonders der mobile Safari bot mir die beste Mobile-Browsing Erfahrung bisher. Bin mal gespannt, was das OpenMoko so an UI bringt.
Objective-C unter Mac OS X, mit X-Code 2 und Cocoa.
Ja - so einfach soll es sein, die Programmierung unter Mac OS X. Hat man sich erst mal an das
MVC gewöhnt, so geht alles fast ohne Code zu schreiben... so die Theorie.
Meine Erfahrung bis jetzt ist:
Es begann alles, mit der Idee ein Projekt, welches ich gerne nativ unter Mac OS X zur Verfügung haben wollte portieren zu wollen. Das X11 Look-and-Feel unter Aqua ist doch nicht so angenehm. Naja. Also mal X-Code gestartet und in die Dokumentationen gesehen. Eigentlich ist für solche Fälle nämlich das Carbon-Framework vorgesehen. (Also f¨r C und Java Code für Mac OS X) In der Doku steht allerdings immer ein grauer Layer mit dem Hinweis "Veraltet" über der eigentlichen Doku. Mhhh. Also Objective-C mal ansehen, welches ja ne Übermenge von C ist, und somit dennoch viel Code weiter benutzt werden kann... Der Einstieg in die Syntax hat mich einen guten Tag gekostet - ich fand es nicht sehr übersichtlich, wie man Methoden von [objekten aufruft];
Hilfreich fand ich
diese Übersetzung für Java-Leute, und
diesen Vergleich mit C++.
Nun ja. Dann geht es weiter zu X-Code. Die Grundlegenden Funktionen sind klar, jedoch ist alles nicht so komfortabel, wie mit
Eclipse - wenn schon, denn schon, dachte ich, aber leider geht Eclipse nicht so ohne weiteres für Objective-C. Die von Apple mitgelieferte Doku finde ich nicht sehr ¨bersichtich und nicht einsteigerfreundlich. Ausserdem sind die Funktionsnamen und vor allem die Argumente-Namen viel zu lang und nicht intuitiv und werden von der Autocompletion nicht autocompletet. Man muss erst immer ganz schön viel verstanden haben, um überhaupt loslegen zu können. Der Interface-Builder is'n klasse Tool. Man kann leicht hüsche Interfaces zusammenklicken und erhält gute Unterstützung vom Tool. Das Zusammenspiel zwischen X-Code und Interface Builder finde ich allerdings noch optimierbar (ich habe hier leider erst die Version 2.2, aktuell mit Leopart ist Version 3). Viele Code-Änderungen bekommt der Interface Builder gar nicht mit. Man muss einfach zu viel mit der Maus arbeiten, in zu vielen verschiedenen Fenstern. Klicks, z.T. mit modifier-Tasten sind unumgänglich. Nervig. Alles wird in so komischen .nib-Files gespeichert. Nervig. Alles ist irgendwo total tief in Menüs versteckt. Nervig. Und beim Klicken kann man ganz leicht aus versehen das falsche Object treffen. Nervig. Soll ja alles so toll und mächtig sein, aber ich finde es dennoch total kompliziert.
Und weil ich das so kompliziert finde, habe ich mir sogar ein Buch gekauft - seit langem mal wieder ein eigenes über Programmierung. Klaus M. Rodewig "Objective-C und Cocoa". Scheiß Buch. Angefangen hat es ja sehr nett, mit einer Einf&uumL;hrung in C, und Objective-C, beides recht knapp, aber ausreichend. Ab dann wird aber jeder einfache Arbeitsschritt im Buch 20 Mal wiederholt erklärt, und - weil halt das meiste mit Maus gemacht werden muß - auch abgedruckt, was man sehen sollte. Totale Platzverschwendung. Dafür muss man an komplizierteren stellen oftmals ein "dies zu erklären würde den Rahmen des Buches sprengen" hinnehmen. Ausserdem geht es noch ein Kapitel auf Bash-Programmierung ein - mein Gott - dafür habe ich eigentlich nicht vor gehabt Geld auszugeben. Ich habe ca. 1/3 des Buches durch. Ich hoffe, dass es nicht so schlecht bleibt.
Gmrl. Ich hoffe, dass ich alles noch schön raffe und mein Projekt portiert kriege.
Wie ist der offizielle Weg?
Ich habe zwei verschiedene Beispiele, auf die ich gerne die Antwort hätte:
Das Problem ist recht verwandt mit
diesem Beitrag.
- Meine Freundin reist im Moment recht viel zwischen den Kontinenten her. Und sie guckt gerne DVDs, die sie sich aus der Videothek ausleiht. Nun soll sie bei jedem Kontinentwechsel den Region-Code ihres DVD-Laufwerks ändern. Das geht genau 5 Mal insgesamt. Es verbleibt ihr noch 1 Wechsel.
- Mein Vater hat eine DVD aus Amerika bestellt, weil sie hier nicht auf dem Markt ist und auch nie auf den Markt kommen wird. Wieder das gleiche Problem mit dem Region-Code
Beides sind keine Techniker. Klar kann man die Firmware zurücksetzen, etc., aber was ist eigentlich der offizielle L&ouuml;sungsvorschlag vom DVD-Konsortium? Ein weiteres DVD-Laufwerk? Gar ein 2. Laptop? Wohl nicht wirklich praktikabel. Dann ist doch klar, dass die Leute sich über andere Kanäle das Material besorgen...
Die Freiheit siegt am Ende doch!
Die Major-Labels werden von großen Konzernen gedrängt mp3s in die Online-Läden zu bringen. Sehr schön. Es ist damit zwar noch nicht
so frei, wie es frei sein könnte, aber für's Erste diesen DRM-Scheiß los zu werden ist auch schon super. Hat ganz schön lange gedauert. Warum nicht gleich so?
Was man mit seinem p910i nicht machen sollte:
[x] In die Waschmaschine packen und bei 40° waschen.
speed up network throughput in mac os x
Here you can find some working (at least for me) examples to speed up your network throughput. I need that for transfering huge amounts of data from my server to the backup-system.
sysctl -w net.inet.tcp.sendspace=65536
sysctl -w net.inet.tcp.recvspace=65536
sysctl -w net.inet.udb.recvspace=73728
sysctl -w net.inet.tcp.delayed_ack=0
sysctl -w kern.ipc.maxsockbuf=524288
Kaputte Kabel
Leute! Paßt mit Euren Kabeln auf:
- Ein Firewire Kabel hat meinem Kumpel das Netzteil des PCs zerschossen. Der Händler der das Gerät getauscht hat meinte, dass sowas auch bei USB öfter vorkäme.
- Das gleiche Kabel hat vermutlich dann auch damals mein ibook zerschossen :(
- Der gleiche Kumpel hat dann auch gleich ein intaktes Firewirekabel falsch herum in die Buchse gesteckt - bei heutigen Plastefrontblenden recht leicht möglich. Das hat dann diesmal das Firewire gerät (IPOD) zerschossen...
Der Ärger mit den Dateinamen.
Almost all POSIX filesystems do not care about how filenames are encoded, here are some exceptions:
HFS+ on OS X / Darwin
Linux and (most?) other Unix-like operating systems use the so called normalization form C (NFC) for its UTF-8 encoding by default but do not enforce this. Darwin, the base of the Macintosh OS enforces normalization form D (NFD), where a few characters are encoded in a different way. On OS X it's not possible to create NFC UTF-8 filenames because this is prevented at filesystem layer. On HFS+ filenames are internally stored in UTF-16 and when converted back to UTF-8, for the underlying BSD system to be handable, NFD is created. If someone knows why Apple chose to do this, please let me know. I think it was a very bad idea and breaks many things under OS X which expect a normal POSIX conforming system. Anywhere else convmv is able to convert files from NFC to NFD or vice versa which makes interoperability with such systems a lot easier.
Dies ist aus der convmv man page. Im Moment muss ich recht viele Daten, zum Teil halt mit Umlauten vom alten Server auf eine Mac OS HFS + Festplatte kopieren. Arghhhhh. Die Lösung ist der "--nfd" switch. Es haben sich auch
andere Leute schon darüber aufgeregt.
Linkdump die 4.
Grad hab ich die Lust mal meinen Bookmarks (aus) zu sortieren...
Chaos Camp 2007
Nach 2 Jahren endlich mal wieder auf nem Camp. Sehr schönes Gefühl. Nach den ganzen Klausuren mal wieder ein bißchen Zeit für die Computer.
Zfs auf nem Laptop
Sun hat nen netten Beitrag über zfs. Sie sagen speziell für Laptops, aber ich denke Snapshots, Kompression und ditto blocks
sind für alle Systeme interessant
:)
Was das coole ist, bei so technischen Studiengängen: Man wird von Vodafon zur "Flatrateparty" eingeladen...
Geheimwissenschaft: Internet

PCs und das Internet - alles Geheimwissenschaften, so scheint es, wenn man sich durch die Titelseiten der Computerzeitschriften am Kiosk um die Ecke wühlt.
Jedes Thema wird mit einem Grauschleier der Illegalität überzogen. Überall wird einem Vorgehalten es gäble geheime Supertricks, die die komplette PC-Erfahrung umkrämpeln würden (alles unter dem neusten XP, versteht sich). Was letzten Endes drinen steht ist
erstens jedes Mal wieder das gleiche, zweitens bei 90% der Zeitschrften irgend ein Werbe-Artikel oft noch von den Firmen selbst verfasst und drittens, wenn es die oben genannten Themen angeht nur ein schwammiges Halbwissen, was den Leser nicht wirklich weiterbringt.
Mein Tip:
Heise lesen. Die machen vernünftige Zeitschriften und auch nen ordentlichen Newsticker.
Undetectable rootkits
http://theinvisiblethings.blogspot.com/
It's already a bit older, but I am still interested what comes out of the news this lady brings.
Hope to see her at
23c3 Btw. the ccc needs money. Please help
Raubkopierer
Über eine 3/4 10^6 &euro stecken in der neuen "klaut unsere Filme nicht" Aktion.
Als dann ist klar, warum die Kinokarten so teuer sind...
Installation von Windows XP
Auf gleichem Rechner habe ich auch parallel ein Windows XP installiert.
Das war die Hölle. Es hat 3 Stunden gedauert. Danach ging: Nichts. Nicht die webcam, nicht wlan, gar nichts. Doch. Wir wollen nicht unfair sein:
die Externe USB maus ging. Mensche, mensche, mensche. Wieso benutzt man das überhaupt noch?
Ubuntu Resultat
Mit der alternativ CD lief die Installation problemlos. Es hat sich herausgestellt, dass ich ein defektes Medium für die Live-CD benutzt hatte.
Nach einer halben bis dreiviertel Stunde war das System aufgesetzt. Was ich hammer fand: Es ging alles. Drucker, Scanner, Webcam, Wlan (Intelchipsatz), selbst die ganzen Fu'onstasten am Gerät.
Die Oberfläche ist echt für den letzten DAU gemacht und die Paketverwaltung ist auch sehr einfach. Um ein entRarer zu bekommen sind zwar noch ein, zwei Clicks notwendig, aber das war kein Problem.
NTFS lesen und schreiben geht.
Von extern habe ich eigentlich nur die Mplayer codecs runterladen müssen.(
mplayer spielt so gut wie alles ab). Eingabe chinesischer Zeichen war bedingt ein Problem.
Einige Instant-Messenger-Programme kommen da nicht so drauf klar. Aber mal sehen, wie wir das noch gebastelt bekommen.
MacBook defects
Several usual MacBook defects. One of them shows up, that the kernel will crash, if you remove the headphones too fast.