ZFS
I've been to a Sun Advertisement-Workshop two days ago. And I can just say, that they realy showed me nice things.
I am going to give opensolaris a chance, soon, for sure.
Nice keywords are DTrace, Containers, and of course ZFS.
Sun offers nice documentation for their stuff, e.g.
a ZFS learning center. German readers might be interessted in
this blog, discussing the latest sun development, giving hints and futher links.
Here is a nice video about ZFS.
here is a further one.
I'm quite keen on ZFS for
different reasons. According to the guy from sun we might expect encryption in autumn. Hopefully. The only flaw there might be is following one:
Data written on the ZFS is secured over checksums. Those checksums are secured over checksums, and so on. Everything is organized in trees.The root of the tree, and so the root of all checksums is the so called "uberblock". So each time data is being written, the superblock has to be updated, otherwise the change will be not visible. And this is the hot spot. To circumvent this, there are 32 copies of the uberblock, so it is not the same block written over, and over again. But the other thing is, that frequent updates (a superblock gets updated every five seconds) cause a high io-load on the disk, which may prevent powersaving methods (as suspending a disk, and so on). We will see how it will be, and what changes can be made, to improve ZFS for mobile devices.
Mac OS X Finder Alternative
Olf fragte heute nach einer Finder-Alternative für Mac OS X. Und er hat recht: der Finder stinkt total, aus mehreren Gründen. Wenigstens ist er seit 10.5 multi-threadded, aber es gibt noch viele Baustellen.
Ich habe eine
Seite mit Finder Alternativen gefunden. Von der Liste kann ich auf jeden Fall
Liquifile empfehlen, der völlig neuartige Bedienkonzepte mitbringt. Leider Bezahlware.
Ein Video erklärt die Konzepte
Bash-Tipps
Hier gibt es keine kurz und knackige Zusammenfassung von sinnvollen Bashbefehlen und -tastenkürzeln, die ich teilweise noch nicht kannte. Besonders Strg+o und Alt+# scheinen mir sehr nützlich zu sein.
Lesen sie heute: Wie die Industrie Raubkopien forciert!
Ich bin gespannt auf den neuen
Batman, freue ich mich schon total. Der vorherige war auch super spannend. Doch leider lese ich, dass der in Deutschland erst im August in die Kinos kommt. In anderen Ländern schon im Juli. Wieso werden wir so auf die Folter gespannt? Übersetzung lasse ich in heutigen Zeiten nicht mehr gelten. Das geht parallel, und eigentlich auch in Originalsprache...
Da bleibt doch eigentlich nur noch eine Option...
Wucher: 5€/Kopie
Die Stadt Dresden möchte pro Seite beglaubigter Kopie fünf € haben. Das finde ich eindeutig zu teuer. Am hat aber leider kaum eine Wahl.
F&uum;r diese fünf € guckt die Dame vom Bürgerbüro dann 30 Sek. auf die Kopie, nochmal 30 Sek. auf das Original und setzt Stempel und Unterschrift drauf.
Unglaublich.
Schmidt & Pocher
Wenn die nächste Folge Schmidt & und Pocher ausgestrahlt wird, werde ich aller Voraussicht nach kein Student mehr sein. Beängstigend.
Klingeltöne
Einige tolle Klingeltöne für lau gibt's bei
toneshared.com. Ein paar echte Perlen findet man auch, wenn man sucht. Eine exakte Lizenzangabe habe ich zwar nicht entdecken können, aber auf der Startseite steht "free". Ist ja immerhin etwas.
Vienna (Metalab, UNO, OPEC)
Hi from Vienna. This is an amazing city - quite international. Right now I'm in the
Metalab hacking space. It is so cool, and the people here are so kind. I really got some ideas for the Dresden hacking space!
Furthermore I've been to the
UN to see some talks about several UN departments. Very cool was, that they offer free wlan - strange was, that wlan is over an ordinary DSL provider.
Today I was at
OPEC and
OSCE - also to see some talks. Both offered wlan for their guests, but you had to log in with a guest account which they did not hand out. Luckily one of my friends paied enough attention to find out that the OPEC wlan username / password is "delegation" and "delegation".
Here you can find their wlan.
Podcast: WerbeParade Ostern 2008
Hier mal eine Konsumierempfehlung von mir: Die
"WerbeParade Ostern 2008", eine einstündige, nicht ganz ernst gemeinte Hitparade mit teils ganz lustigen Firmenliedern, die (oh Wunder) zu Ostern 2008 unter anderem über die Podparade verbreitet wurde. Ja, ich hänge beim Podcasthören immer einige Zeit zurück.
Interessantes zur Vorratsdatenspeicherung. (Vor allem für Schüler, Studenten, Professoren, wissenschaftl. Mitarbeiter)
Gester habe ich erfahren, dass das
Deutsche Forschungsnetz nicht von der Vorratsdatenspeicherung betroffen ist, weil die Nutzerkreise sehr beschränkt sind. Wie genau das stimmt, weiß ich noch nicht, muss noch mal überprüft werden. Da werden Dienste, die
die Uni anbietet gleich viel interessanter. (Kann auch ganz gut zum umgehen des Trafficlimits im Wohnheim sein)
OS X auf USB-Platte booten
Ich verkünde: Es ist möglich, einen Mac Mini über USB zu booten. Das mag nichts neues sein, aber bei mir hat es bis jetzt noch nie funktioniert. Das muss an dem Chip im externen Gehäuse gelegen haben, denn es gelang schon nur mit viel Glück und Mühe, die Partitionen unter OS X überhaupt einbinden zu lassen (es erforderte immer lange An- und Ausschaltorgien der Platte).
Mythen, die ich empirisch widerlegen konnte:
- Booten über USB ist ohne Einschränkungen möglich. Einige Webseiten verkünden, dass es nur mit Firewire stabil möglich sei. Quark, war aber vielleicht früher mal so.
- Es ist nicht nötig, eine Partitionstabelle im EFI-GUID-Format anzulegen. Ich habe drei primäre Partitionen in einer normalen Partitionstabelle im MBR angelegt, wovon eine HFS+-formatiert und per EFI bootbar ist.
Bootbar gemacht wurde die Partition von
Carbon Copy Cloner 3.1. Das ganze geht auch irgendwie per CLI, da weiß der Klobs mehr zu. Zum flotten Testen mit der neuen externen Platte hat die GUI aber genügt.
Aus dem Leben eines Apple-Fanboys: Der Alltag mit dem iPhone.
Die alltägliche Benutzung des iPhones geht mit immer mehr auf den Zeiger. Klar hat es auch nette features, aber grundlegendes fehlt mir.
- Bluetooth ist total verstümmelt. Man kann wohl nur ein Headset dran schließen.
- Es gibt kein Copy&Paste von Texten. Da man SMS nicht weiterleiten kann, oder Kontakte verschicken kann, muss man also die Nummer, die man gerne anderen Personen mitteilen möchte ... auswendig lernen.
- Man kann keine einzelnen SMS löschen. Entweder alle, die zwischen mir und einem anderen Kontakt gelaufen sind, oder alle (alle). Das ist doch total unbefriedigend, vor allem, wenn man vom Handynetz SMS bekommt, nach dem Motto "Nummer 123 hat 3 Mal probiert Sie anzurufen"
- SMS empfangsbestätigungen gehen auch nicht.
- Noch kann das ding kein WPA2-Enterprise, was hier aber an der Uni komplett vorgegeben ist. Dies soll wohl mit Version 2 des Betriebssystems für das iPhone behoben werden.
- Beim Browsen merkt sich das Ding keine Formulardaten. Wenn es schon kein Copy&Paste gibt, sollte er sich wenigstens Formulardaten merken...
Ach ja. Wann kommt der FreeRunner?
13 Tzameti

Heute war ich wieder in meinem
Lieblingskino Casablanca, und habe mir
13 Tzameti (offizielle Seite)angesehen. Vorab: wer den Film evtl. gucken moechte, sollte sich im Vorhinein keine Informationen zum Plott besorgen.
Ich zitiere hier auch mal mit der Filmbeschreibung vom Casablanca, die vieles wiedergibt, was ich auch selbst empfinde:
(Nicht nur) Mein stärkster Eindruck von der letztjährigen Filmmesse in Leipzig: 13 Tzameti.
Unbelastet von Beschreibungen, Bildern oder gar Meinungen begegnete ich dem Film und genoß zunächst vergnügt Hitchcock-Filmzitate: Ein Briefkasten, dramatische Musik, dann der Brieftröger...
Eine merkwördige Gesellschaft, fremd und doch vertraut, in der der junge Georgier Sebastien sein Auskommen sucht - auch für seine Familie. In Frankreich oder anderswo - jedenfalls in der Fremde. Dann scheinbar eine Chance: Ein Brief kommt und verheißt viel Geld. Der Brief - auch von anderen begehrt - bringt freilich keine Geschenke. Zwar riet ich zeitig richtig, doch bis zur Klarheit eine immer unerträglicher werdende Spannung. Die noch übertroffen wurde, nachdem eigentlich alles klar schien - und ebenso tief erschütterte, weil 'eigentlich' alles unspektakulär aber gnadenlos ablief - und das 'freiwillig'.
Mein alter Freund Sigi sagte gerne: " Man hat mich gezwungen. Mit viel Geld."
Aber Geld macht nicht glücklich, es beruhigt auch nicht.
Freilich: So sind Menschen. Auch wenn besonders eindrucksvolle Typen im Film mitwirken - es geht um unsere Nachbarn - und deren Nachbarn.
Großes Kino.
Für mich war es sicherlich einer der Nerven aufreibendste Film seit sehr, sehr langer Zeit, der eine total perverse Handlung beschreibt. Ich habe vor Spannung gezittert.
Bilder aus Tschernobyl
Eine Galerie von
Bildern aus Tschernobyl. Industrie- und sonstige Ruinen faszinieren mich ungemein. In dem Zusammenhang sei auch auf
Lostplaces.de hingewiesen. Superinteressant!
Ein Eindruck zur bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl in Dresden
Ja, ja, in der Dresdner Lokalpolitik erlebt man schon was...
Erst wird
das Tafelsilber an Heuschrecken verkauft, jetzt soll auch noch
einer der idyllischsten Teile Dresdens "umgeformt" werden.
Klar macht man sich dann auch Gedanken, wer denn die Stelle des OB als nächster besetzen soll. Und da man zur Meinungsfindung alle Alternativen ansehen sollte, hab ich neulich am CDU-Stand vor dem Supermarkt eine Parteizeitung gegriffen. Klar habe ich vorher gefragt, ob nur Lari-Fari drin steht, ober auch konkrete Standpunkte. "Natürlich nur letzteres", war die sinngemäße Antwort.
Die 26-seitige, farbig gedruckte Partei-Zeitschrift hat mich sehr erregt (im negativen Sinne). Die OB-Kandidatin
Helma Orosz bekommt zwei DIN A4 Seiten, um ihre Schwerpunkte vorzustellen. Ca. 1/3 der Seite sind nichtssagende Bilder, dann noch 1/4 Einleitung. Im Rest stellt sie ihr Programm in 9 Punkten vor, von denen ich hier ein paar aufgreife:
- Punkt drei: "Dresden muss eine sichere und offene Stadt, in der sich alle wohlfühlen und mit bezahlbarer sowie gut funktionierender Infrastruktur, sein" - Was ist das denn bitte für eine Aussage? Soll das implizieren, dass Dresden zur Zeit nicht sicher ist? Überall Terroristen, Nazis und in der Neustadt Autonome? Und was sie verändern möchte sagt sie auch nicht. Das Wie fehlt also komplett.
- "Dresden als Wissensstadt gehört zu den wichtigsten Hochschul-, Wissenschafts- und Forschungszentren Deutschlands. Dies gilt es auszubauen für Studierende, Lehrende und Wissenschaftler aus aller Welt." Aha? Und ich dachte, dass Bildungspolitik, sowie die Geldtöpfchen für Forschung und Wissenschaft Länder-, wenn nicht Bundessache sind. Und auf dieser Ebende muss sich Eva-Maria Stange (SPD) meines Eindruckes nach mit Händen und Füßen gegen Studiengebühren wehren.
- Und der letzte Punkt, den ich hier zitieren möchte: '"Dresden liegt in einer der schönsten Regionen Deutschlands" und im Herzen Europa's mit ausgeprägten innterstädtischen Grünzonen. Diese Lebensqualität muss auch in Zukunft erhalten werden". Dazu gehört auch die Fertigstellung des "Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke" zur Entlastung der Innenstadt sowie die Sanierung &oouml;ffentlicher Gebäude unter Umweltgesichtspunkten".' - Erstens fällt mir auf, dass bereits das Deppenapostroph und die dauernden syntaktisch falschen Anführungszeichen die Qualität dieser Aussage verdeutlichen. Zweitens komme ich auch semantisch mit dieser Aussage nicht zu Recht. Sie will die innerstädtischen Grünzonen erhalten, indem sie die innerstädtischen Grünzonen zerstört?. Und das aberkannte Unesco-Weltkulturerbe probiert sie mit ein paar sanierten Gebäuden wieder zurück zu kaufen? - Oh mann!
Auf Seite elf geht es in "Familie und Soziales sind unsere ureigenste Kompetenz" über die CDU in Sachsens großen Städten. Der Text thematisiert konkret wie die CDU mehr Wähler gewinnen kann. Es werden unter anderem acht Punkte vorgeschlagen, um sich den potentiellen Wählern besser zu präsentieren. Allein der erste Punkt ist der Brüller der Woche: '1.
Zerrissenheit vermeiden: "Der Streit ist unbeliebter als eine schlechte Politik."' Wie bitte? Sollen in Zukunft also Diskussionen vermieden werden? Und die alternative, die angestrebt wird ist schlechte Politik? - Au Mann, au Mann, au Mann. Mal sehen, welche wählbaren Alternativen mir hier in Dresden noch begegnen. Die CDU ist sicherlich keine.
Der Apple-Fanboy-Insiderbericht: Das iPhone
Nachdem ich mir mein altes Handy, ein
SE P910i , halbselbstverschuldet geschrottet hatte (man werfe das Telefon bei 40°C in die Waschmaschine), musste
kurzfristiger Ersatz bis zum Erscheinen des
FreeRunner her. Durch einen Zufall wurde mir zusätzlich übergangsweise ein
iPhone zugespielt.
Die technischen Details hat sich bestimmt schon jeder mal angesehen, bestimmt auch schon mal damit im Laden gespielt oder ein review im Internet gesehen. Jetzt möchte ich auch noch gerne mein Senf dazu abgeben.
Kurz vor Erhalt des Telefos hörte ich
den Podcast zum Thema bei
http://www2.mobile-macs.de/. Dort erfuhr ich ein paar nette Schlagwörter zum googlen. Viele der dort genannten Ansichten kann ich nur unterstreichen.
Zwar ist die mir vorliegende Version des iPhone nicht an Karten gebunden, jedoch habe ich noch keine bezahlbare Lösung für den Internetzugang mit meinem Mobilfunkanbieter, deswegen betreibe ich das Gerärt noch ohne SIM. Hier noch ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind.
- Das Userinterface ist cool, smooth, etc. Allerdings nicht durchgezogen. Man kann dieses schicke drehen nicht mit allen Anwendungen machen. Das ist sehr schade.
- Der Mobile Safari rendert super und mit ihm macht das Surfen richtig spaß. Ich kenne keinen vergleichbaren mobile browser.
- Man kann leider nicht von Haus aus auf das Dateisystem zugreifen. Downloads über das WLAN fallen ebenfalls flach. Wenn, dann kann man einzelne MP3/MP4 cachen. Das Teil versteht keine PDF. Normalerweise muss jeder Dateitransfer über iTunes laufen.
- Es gibt keinen (offiziellen) Jabberclient!!!!
- Zusätzliche Anwendungen zu installieren ist zum Teil nicht sehr einfach. Es gibt zwar unterstüzung, aber richtig gut geht das nicht. Es ist total nervig, dass das ding von Apple so zugezogen ist.
- Die Ortung, die entweder über die Handybasisstation, oder über die WLAN-APs in Sichtweite und einer Datenbankabfrage realisiert ist, funktioniert erschreckend gut.
Bald kommt bestimmt mehr. Ich freue mich auf den FreeRunner
Motorola A780
Nachdem ich mir mein altes Handy, ein
Siemens SX1, halbselbstverschuldet geschrottet hatte (man Suche im Wikipedia-Artikel nach "Falle"), musste kurzfristiger Ersatz bis zum Erscheinen des
FreeRunner her. Meine Wahl fiel auf das
Motorola A780, ein linuxbasiertes Schmartfon mit GPRS, GPS und einem Micro-SD-Slot, welches auch noch zusätzlich OpenMoko-fähig ist. Bis auf WLAN also alles, was das Herz begehrt.
Was ist mir aufgefallen?
- Die Kontaktsynchronisation klappt anscheinend nur mit den originalen Motorola-Programmen und Outlook korrekt. Bei der SyncML-Synchronisation mit Multisync fehlten alle Telefonnummern. Wichtige Details wie E-Mail-Adressen wurden hingegen korrekt übernommen. Beim direkten Senden von vCard-Dateien über Bluetooth das selbe. Komisch und supernervig!
- PPP über Bluetooth lässt sich relativ problemlos einrichten [1]. Dann kommt man per Telnet und SMB auf's Telefon und das Telefon über BT ins Netz, sehr praktisch.
- Es gibt eine nachinstallierbare Konsole [2], mit der man direkt ins Dateisystem kommt und solche Dinge wie bash oder busybox [3] nutzen kann. Nicht bequem mit dem Pikser, aber manchmal praktisch und unproblematisch.
- Das Telefon unterstützt (inoffiziell und nach dem Kippen eines Bits) EDGE [4].
- Es wird eine Navigationssoftware namens "CoPilot Live" und komplettes Europa-Kartenmaterial mitgeliefert. Navigiert werden kann aber nur in der Region, die beim ersten Start festgelegt wurde. Alternativ kann (konnte?) gegen einen Obulus von ~50 Euro auch ganz Europa freigeschaltet werden. Wird das Telefon hingegen zurückgesetzt, kann beim nächsten Start eine andere freizuschaltende Region gewählt werden. Wer etwas weiterdenkt oder googlet, bekommt das ganze auch einfacher. Die Software ist aber weiterhin mehr als nur brauchbar, sowohl im Auto, als auch zu Fuß. Auch der GPS-Empfang ist sehr unkritisch, selbst in der Mittelkonsole im Auto reicht der GPS-Empfang zur sicheren Positionsbestimmung. Das find ich erstaunlich. Geocaching funktioniert ebenfalls klasse.
- Es werden Micro-SD-Karten aller Speicherkapazitäten unterstützt. Die größte Micro-SD-Karte kann 2 GB speichern (mehr gibt der Standard nicht her. Alles andere ist SDHC.). Abzüglich ~800 MB Kartenmaterial üfr Europa (kann auch auf kleinere Regionen eingeschränkt werden) bleiben 1,2 GB für Videos, MP3s o.ä..
- Videos müssen i.A. verkleinert und/oder die Bildwiederholrate verringert werden, z.B. mit ffmpeg, sonst ruckelt es:
ffmpeg -i video.avi -y -f mp4 -vcodec mpeg4 -s 320×240 -r 15 -b 256000 -acodec aac -ac 1 -ar 16000 -ab 32000 video-a780.mp4
- Der eingebaute Opera-Browser ist schnell und stellt bis jetzt alle Seiten fehlerfrei dar.
- Das Telefon stellt einen USB-Massenspeichermodus zur Verfügung, mit dem man auf Teile des internen Speichers und den gesamten Kartenspeicher zugreifen kann. Sehr gut und sehr praktisch. Die Geschwindigkeit ist in Ordnung.
- Ein Schwachpunkt ist die Akkulaufzeit. Harte Zahlen habe ich noch nicht, außerdem sind die Akkus, genauso wie das Handy, natürlich schon gebraucht (eBay). Aber nach intensiver Nutzung muss man nach einem Tag schon wieder aufladen. Wobei auch die Ladeanzeige nicht immer mit dem Ladezustand zu korrespondieren scheint (zumindest bei den Nachbauakkus). Also kein harter Kritikpunkt, eher eine Beobachtung bis jetzt.
Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Bei Bedarf kommt noch ein Artikel.
[1] http://www.troodon.org/a780/a780-linux-howto.htm
[2] http://www.g-cipher.net/~jay/a780/
[3] http://people.openezx.org/daniel/
[4] http://setius.net/a780_modding.html#cat8
Tripwire reports konnten nicht geparsed werden.
Gerade wollte ich die tripwire Datenbank updaten - und das ging nicht. Das Reportfile konnte nicht geparsed werden.
Dieses Problem hatten wohl schon einige. Mein screen hat falsche locales gesetzt. Mit einem
LC_ALL=C tripwire --update --twrfile /var/lib/tripwire/report/server-YYYYMMDD-HHMMSS.twr
(wie unter obigem link angegeben) hat es dann tatsächlich funktioniert.
Logik
Die Wahrheit weiß man erst in ein paar Wochen, aber bis dahin nennt mich bitte
Herr der Logik.
Gesehen: Batman 4.
Batman begins - top Film. Gute Action, gute Effekte und zum Teil echt gruselig.
bessere Bildung ist das Ziel - hier ein Ansatz.
Schon öfter habe ich mir Gedanken gemacht: Wo steht die Gesellschaft, wo geht die Gesellschaft hin, und wo sollte die Gesellschaft hin gehen? Immer wieder ist mir dabei aufgefallen, dass die Bildung ein sehr wichtiger Faktor für das Gedeihen einer (in meinen Augen) guten und überlebensfähigen Gesellschaft ist.
Der gleichen Ansicht ist auch die
regelmäßig hörenswerte Radiosendung "Der Tag" auf hr2 zu
diesem Thema(Link ist leider nicht permanent. Titel der Sendung: "Steuern rauf! - Der Nachwuchs muss uns teuer sein" vom 17.12.2007).
Ich denke, dass auf jeden Fall viel Geld in Bildung gesteckt werden sollte (man könnte ja beim Militärhaushalt einsparen), und zwar nicht nur in die Bildung der Eliten, sondern möglichst in die Bildung aller - auch der bisher bildungsfernen Schichten. Am besten sollte hier meines Erachtens die recht frühe Trennung der Schüler nach der vierten bzw. siebten Klaße aufgehoben werden. Gesamtschulen, quasi. Doch wie bekommt man anschließend junge Leute, die nicht viel Interesse am lernen haben zum lernen? Meine Idee hierfür ging in mehrere Richtungen.
- Es müsste den Kindern schon wesentlich früher bewusst gemacht werden, dass man mit guter Bildung leichter durch's Leben kommt. Lernen und schlau sein sollte cool aussehen. Vielleicht kann man ja die Medien dazu bewegen eben dieses Image mehr zu propagieren.
- In den Klassen könnte es ja wie folgt ablaufen: Nehmen wir an, eine Klasse hat 20 Schüler - jeder mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Jede Klasse wird weiterhin von einem Lehrkörper betreut. Nachdem ein neues Themengebiet vom Lehrer eingeführt wurde, sind gibt es standardmässig immer Schüler, die den Stoff besser verstehen, als andere. Die vier besten nimmt man dann jeweils als Gruppencoach von jeweils vier schlechteren Mitschülern. Am besten noch reziprok, so dass die besten Schüler die schlechtesten betreuen. Dies fördert zum einen die Teamfähigkeit der Kinder und nähert zum anderen das Niveau der Kinder aneinander an. Man nimmt die Kinder als Trainer, da diese oftmals besser wissen wo die Probleme liegen um eine Aufgabe zu verstehen, als die Lehrer, die die Probleme schon seit Jahren verstanden haben.
Um den Kindern einen Anreiz zu schaffen, sollte es eine leistungsorientierte Belohnung geben. Wie diese aussieht, weiss ich auch noch nicht. Bonbons, Bienchen, Fame - irgendwas halt. Für gute Leistung des Teams bekommt das Team, sowie der Teamleiter zusätzliche Belohnungen, so dass es sich lohnt den Mitschülern zu vermitteln, was gefragt ist. Die Teams können auch gegenseitig in Wettbewerb treten und am Ende des Halbjahres gibt es für das beste Team in jedem Fach eine Belohnung extra. Manche Schüler sind ja der überflieger, so dass sie in jedem Fach vermutlich ein Team leiten können, aber im grossen und ganzen werden die Schüler mal Teamleiter und mal Teamplayer sein, so dass dort auch keine zu starke Hierarchie in der Klasse entsteht. Besser belohnt werden die Kinder, die bessere Leistungen bringen - also, strengen sich die Kinder an - sie wollen ja belohnt werden. Der Lehrer hätte so weniger Lehraufgaben und kann sich besser um die einzelnen Gruppen kümmern, ggf. auch um "Härtefälle"...
Die Frage ist nun: was ist scheiße an dieser Überlegung? Wo hakt sie? Kann das überhaupt klappen? Und was kann man an ihr verbessern? Und wie verbessere ich meine Rechtschreibung?
über Rückmeldung freue ich mich.
[Update]Das standard Find-and-Replace von Mac OS X ist schlecht, da es den Buchstaben Semantiken verpasst: dadurch sind nicht nur alle "ß", sondern auch die "ss" von meinem Find-and-Replace betroffen gewesen.
Super Bahnpreise.
Wer grad keine Klausuren schreibt, der sollte mal nach Bahnpreisen gucken. Ein Ticket von DD-HBF nach Paris kostet grad 49,- € wenn man Mittwoch bestellt und Samstag fährt.
Prüfungszeit ist Kinozeit.
Ach ja. Gerade bereite ich mich auf diverse Prüfungen vor. Und wenn man da den ganzen lieben Tag am lernen ist, bekommt man so ca. einmal die Woche lust, auf etwas richtig stumpfes. In den letzten zwei Wochen haben wir probiert, uns deshalb die schlechtesten Filme aus den Kinos heraus zu suchen.
Zunächst traf es Hitman. Dieser Film hat unsere Ansprüche auf Stumpfheit voll erfüllt. Der beste Geheimagent von "der Organisation" wird von selbiger betrogen und probiert heraus zu finden, was falsch läft. Dabei killt er alle seine (natürlich weniger smarten) Widersacher. Die Protagonistin - eine russische Prostituierte - ist auf jeden Fall mal super hübs, im Gegensatz zu den meisten Ladies, in den meisten anderen Filmen. Ich bin fast meinen Sitznachbarn angesprungen. Die gags wie "dieser Generator erzeugt 5000 Ampere" (ganz schön überdimensioniert., um jemanden zu töten) machen diesen Film besonders amüsant. Schrieh auf jeden Fall nach Fortführung.
Heute war denn "Das Vermächtnis des geheimen Buche" dran. Leider war in diesem Film nicht so viel plumpe Gewalt (Disney halt), aber dafür war die ganze story noch plumper, als die von Hitman. Es scheint der zweite Teil gewesen zu sein: Ein Schatzsucher ist berühmt (scheinbar durch den im ersten Teil gefundenen Schatz) und hat jetzt im zweiten Teil jemanden, der den Namen seiner Familie beschmutzen möchte. Alles weitere passt natürlich auch zusammen: Computerhacks sind gut animiert, der Pathos stimmt, und auch die kleine Liebesgeschichte am Rande fehlte nicht. Allen voran war Nicolas Cage, der mich wirklich in noch keinem Film überzeugen konnte. Auch mit diesem Film haben wir schön ins schwarze getroffen, wenn gleich die Gewalt auch ein bißchen gefehlt hat. Mal sehen, was es nächste Woche auf die Augen gibt...
Skinheads und Nazis
Ich weiß,
du sollst Skinheads nicht mit Nazis verwechseln, aber ich kann mir irgendwie nicht helfen.
Vor allem ist den Skinheads ja ihre Lage bewußt. Ihr Outfit gilt im algemeinen als "Nazioutfit" - und verursacht erst mal bei unbedarften Betrachtern Gedanken an Gewalt!
Ich kann nicht auf Anhieb unterscheiden, welche Kategorie
Nazi,
Oi-Punk, Skinhead (
Redskin,
Suedehead, o.ä) ich vor mir habe, und wenn Leute bewußt damit spielen verwechselt zu werden - mit Gewalttätern - dann verstehe ich das nicht. Zumal gerade hier im Osten das Problem mit
gewalttätigen Glatzen nicht nicht vorhanden ist. (Noch mal ein
kleines Photo, welches ich an meinem ersten Tag in dresden geschossen habe. Zu sehen ist ein Flieger, der ein "Wählt NPD"-Werbetransparent hinter sich her zieht.).
Begrifflichkeiten ändern sich halt:
Was "damals" legitim war (Aufnahme aus der Momaausstellung (das Bild ist aus der Schweiz)), muss ja nicht zwanghaft aufrecht gehalten werden.
Polizei Aufgebot in Dresden. Es wird kein Film gedreht.
Ich komme gerade von ner Geburtstagsfeier. In der Straßenbahn sitzen schon ein paar komische Gestalten. Ab einer gewissen Haltestelle (Antonstr. / Leipzigerstr.): auf einmal nur noch Polizei. Bestimmt hundert Beamten, die meisten in Knüppelmontour. Auch viele Polizeifahrzeuge, z.T. in zivil. Während der Fahrt sehe ich auch, wie sie gewisse Leute "verarzten". Bei meinem Ausstiegsbahnhof (Neustädter Bahnhof) noch mal ne größere Gruppe Polizisten in Prügelmontour. In der Luft ein Hubschruaber, der die Erde mit nem fetten Scheinwerfer absucht. Kleinere Polizeigrüppchen hetzen von A nach B.
Kriegt man ja schon Angst, oder nicht? Na, ich fragte dann auch auch einen Polizisten, was denn los sei: "Ein Film wird hier nicht gedreht", war die Antwort. Danke, für das Vertrauen, das durch solche Antworten geschaffen wird.
ipod touch
ich hab gerade einen hier zum rumspielen. Ein nettes Gerät, aber ich bin mit meinem ipod-video zufriedener. Warum?
Nun, das liegt daran, dass man die Touchgeräte nicht durch die Tasche steuern kann; immer muss man sie zum Pause drücken herausholen.
Ein paar weitere nervige Dinge sind mir zusätzlich aufgefallen:
- Der eingebaute Drehsendor wird nicht von allen Programmen unterstützt. Bei der Adresseingabe zum Beispiel wird das Bild gar nicht gedreht.
- Auch Videos drehen nicht.
- Viele Titel werden mit "..." abgeschnitten.
- 8/16 GB ist echt mal zu wenig
- Dieses smoothe Scrollen ist ja bei längeren Listen echt nett, aber es braucht wirklich nicht bei allen Listen eingebaut zu werden. Manchmal nervt es, finde ich.
Naja. Das eigentlich auch freie Formate unterstüzt werden sollten, braucht ja auch nicht zu erwähnt werden.
Ansonsten ist die Bedienung echt schick. Besonders der mobile Safari bot mir die beste Mobile-Browsing Erfahrung bisher. Bin mal gespannt, was das OpenMoko so an UI bringt.
Objective-C unter Mac OS X, mit X-Code 2 und Cocoa.
Ja - so einfach soll es sein, die Programmierung unter Mac OS X. Hat man sich erst mal an das
MVC gewöhnt, so geht alles fast ohne Code zu schreiben... so die Theorie.
Meine Erfahrung bis jetzt ist:
Es begann alles, mit der Idee ein Projekt, welches ich gerne nativ unter Mac OS X zur Verfügung haben wollte portieren zu wollen. Das X11 Look-and-Feel unter Aqua ist doch nicht so angenehm. Naja. Also mal X-Code gestartet und in die Dokumentationen gesehen. Eigentlich ist für solche Fälle nämlich das Carbon-Framework vorgesehen. (Also f¨r C und Java Code für Mac OS X) In der Doku steht allerdings immer ein grauer Layer mit dem Hinweis "Veraltet" über der eigentlichen Doku. Mhhh. Also Objective-C mal ansehen, welches ja ne Übermenge von C ist, und somit dennoch viel Code weiter benutzt werden kann... Der Einstieg in die Syntax hat mich einen guten Tag gekostet - ich fand es nicht sehr übersichtlich, wie man Methoden von [objekten aufruft];
Hilfreich fand ich
diese Übersetzung für Java-Leute, und
diesen Vergleich mit C++.
Nun ja. Dann geht es weiter zu X-Code. Die Grundlegenden Funktionen sind klar, jedoch ist alles nicht so komfortabel, wie mit
Eclipse - wenn schon, denn schon, dachte ich, aber leider geht Eclipse nicht so ohne weiteres für Objective-C. Die von Apple mitgelieferte Doku finde ich nicht sehr ¨bersichtich und nicht einsteigerfreundlich. Ausserdem sind die Funktionsnamen und vor allem die Argumente-Namen viel zu lang und nicht intuitiv und werden von der Autocompletion nicht autocompletet. Man muss erst immer ganz schön viel verstanden haben, um überhaupt loslegen zu können. Der Interface-Builder is'n klasse Tool. Man kann leicht hüsche Interfaces zusammenklicken und erhält gute Unterstützung vom Tool. Das Zusammenspiel zwischen X-Code und Interface Builder finde ich allerdings noch optimierbar (ich habe hier leider erst die Version 2.2, aktuell mit Leopart ist Version 3). Viele Code-Änderungen bekommt der Interface Builder gar nicht mit. Man muss einfach zu viel mit der Maus arbeiten, in zu vielen verschiedenen Fenstern. Klicks, z.T. mit modifier-Tasten sind unumgänglich. Nervig. Alles wird in so komischen .nib-Files gespeichert. Nervig. Alles ist irgendwo total tief in Menüs versteckt. Nervig. Und beim Klicken kann man ganz leicht aus versehen das falsche Object treffen. Nervig. Soll ja alles so toll und mächtig sein, aber ich finde es dennoch total kompliziert.
Und weil ich das so kompliziert finde, habe ich mir sogar ein Buch gekauft - seit langem mal wieder ein eigenes über Programmierung. Klaus M. Rodewig "Objective-C und Cocoa". Scheiß Buch. Angefangen hat es ja sehr nett, mit einer Einf&uumL;hrung in C, und Objective-C, beides recht knapp, aber ausreichend. Ab dann wird aber jeder einfache Arbeitsschritt im Buch 20 Mal wiederholt erklärt, und - weil halt das meiste mit Maus gemacht werden muß - auch abgedruckt, was man sehen sollte. Totale Platzverschwendung. Dafür muss man an komplizierteren stellen oftmals ein "dies zu erklären würde den Rahmen des Buches sprengen" hinnehmen. Ausserdem geht es noch ein Kapitel auf Bash-Programmierung ein - mein Gott - dafür habe ich eigentlich nicht vor gehabt Geld auszugeben. Ich habe ca. 1/3 des Buches durch. Ich hoffe, dass es nicht so schlecht bleibt.
Gmrl. Ich hoffe, dass ich alles noch schön raffe und mein Projekt portiert kriege.
Zeitmanagement
Am Wochenende habe ich ein Seminar "Zeitmanagement" besucht. 1,5 Tage, in denen man nicht nur etwas über das Einteilen der Zeit lernt, sondern auch sonstige Lebensweisheiten (O-Ton Dozent: "Wie muß 'ne Frau sein? Draußen 'ne Frau, im Bett ne Sau"). Die eingesetzte Zeit hat sich gelohnt - allein weil man schon mal resümiert hat, wie viel Zeit man eigentlich verplämpert.
Dann wurde auch selbstredent das
Eisenhower-Prinzip vorgestellt. Dort werden Aufgaben in nach Wichtigkeit und Dringlichkeit bewertet; dringend und wichtig: Kategorie A, wichtig und nicht dringend: Kategorie B, unwichtig und undringend: Kategorie C, und undringend und unwichtig: Kategorie D. D-Aufgaben kommen immer gleich in den Müll. A-Aufgaben werden immer sofort bearbeitet. So weit, so einfach. Jetzt gibt es ja noch die B-, und C-Aufgaben, die nach dem Eisenhower-Prinzip ja nacheinander (also erst die wichtigen) abgearbeitet werden sollen. Da ich mich durch das Thema "
Echtzeit schon mal mit dem wort dringend befasst habe, denke ich, dass auch dringende Aufgaben schnell erledigt werden sollten, und man die wichtigen eher mit etwas Ruhe angehen sollte - dies passt aber nicht zu Eisenhower.
Mir ist dann folgender Gedanke gekommen:

Die X-Achse ist die Dringlichkeit, die Y-Achse die Wichtigkeit.
B und C bekommen hier die gleiche Dringlichkeit. Jetzt ist alles wieder in Ordnung... Puh.(Sorry für die schlechte Bildqualität)
"Gebrannte" Mandeln aus der Mikrowelle
Gebrannte Mandeln aus der Mikrowelle. Klappt gut. Und schmeckt tatsächlich wie vom Weihnachtsmarkt.
Wie ist der offizielle Weg?
Ich habe zwei verschiedene Beispiele, auf die ich gerne die Antwort hätte:
Das Problem ist recht verwandt mit
diesem Beitrag.
- Meine Freundin reist im Moment recht viel zwischen den Kontinenten her. Und sie guckt gerne DVDs, die sie sich aus der Videothek ausleiht. Nun soll sie bei jedem Kontinentwechsel den Region-Code ihres DVD-Laufwerks ändern. Das geht genau 5 Mal insgesamt. Es verbleibt ihr noch 1 Wechsel.
- Mein Vater hat eine DVD aus Amerika bestellt, weil sie hier nicht auf dem Markt ist und auch nie auf den Markt kommen wird. Wieder das gleiche Problem mit dem Region-Code
Beides sind keine Techniker. Klar kann man die Firmware zurücksetzen, etc., aber was ist eigentlich der offizielle L&ouuml;sungsvorschlag vom DVD-Konsortium? Ein weiteres DVD-Laufwerk? Gar ein 2. Laptop? Wohl nicht wirklich praktikabel. Dann ist doch klar, dass die Leute sich über andere Kanäle das Material besorgen...
Die Freiheit siegt am Ende doch!
Die Major-Labels werden von großen Konzernen gedrängt mp3s in die Online-Läden zu bringen. Sehr schön. Es ist damit zwar noch nicht
so frei, wie es frei sein könnte, aber für's Erste diesen DRM-Scheiß los zu werden ist auch schon super. Hat ganz schön lange gedauert. Warum nicht gleich so?
Was man mit seinem p910i nicht machen sollte:
[x] In die Waschmaschine packen und bei 40° waschen.
speed up network throughput in mac os x
Here you can find some working (at least for me) examples to speed up your network throughput. I need that for transfering huge amounts of data from my server to the backup-system.
sysctl -w net.inet.tcp.sendspace=65536
sysctl -w net.inet.tcp.recvspace=65536
sysctl -w net.inet.udb.recvspace=73728
sysctl -w net.inet.tcp.delayed_ack=0
sysctl -w kern.ipc.maxsockbuf=524288
Zwischenbericht OSX
Nachdem ich nun mehrere Wochen Besitzer eines Mac mini mit zunächst OSX v10.4 und nun v10.5 bin, erlaube ich mir mal eine persönliche Bewertung des Gesamtsystems aus der Sicht eines ansonsten recht versierten Linuxnutzers:
Positiv
- Die Hardware ist wirklich klasse. Der Rechner ist quasi unhörbar, trotzdem schnell. Schick find ich ihn auch. Die Ausstattung ist für den Preis mit Bluetooth, Infrarot-Empfänger, IEEE802.11b/g-Adapter, IEEE1394- und USB2.0-Anschlüssen sehr gut (hab die kleine Version gekauft).
- Die nachgekaufte Apple Bluetooth-Tastatur ist ebenfalls sehr gut. Angenehmer Tastenwiderstand, vernünftige Anordnung der Tasten (nicht wie bei diversen "Multimedia"-Tastaturen, die etwa die "<"-Taste irgendwo hinlegen).
- QuickSilver: Daran habe ich mich schon so sehr gewöhnt, dass ich es unter Gnome schon vermisst habe. Eindeutig ein sehr sinnvolles Programm.
- Trennung von Menüleiste und Programmfenster: Schafft Übersicht, bringt aber auch Nachteile (s.u.)
- Vorhandensein von virt. Desktops (Spaces) unter v10.5: Nutze ich unter fvwm2, Icewm, Gnome schon lange. Hätte ich als Nutzer von v10.4 schmerzlich vermisst.
- Dank des mitgelieferten iLife '08-Pakets ist eine Vielzahl von Software installiert. Als Nutzer einer Debian-basierten Distribution mit zicktausenden Paketen reißt mich das zwar nicht so vom Hocker, im Vergleich zu Windows aber auf jedenfall positiv.
- Die GUI ist sexy.
Negativ
- Finder. Nervt an allen Ecken und Enden. Spaltengrößen werden nicht gespeichert. Berechtigungen/ACLs lassen sich ungenügend setzen. Drag & Drop funktioniert je nach Ansicht mal links, mal rechts, mal gar nicht. Freigaben lassen sich z.B. gar nicht wegziehen.
- Fenstergrößen lassen sich nur mit dem Eselsohr unten links ändern. Sehr nervig.
- Fensterverschieben funktioniert nur durch Klicken in der Titelleiste. Sehr nervig. Ich will überall hinklicken und dann verschieben können (mit Modifier-Taste).
- Die Positionierung von neuen Fenstern nervt. OSX arbeitet nicht wie etwa IceWM oder Gnome, bei denen die Überlappung der Fenster minimiert wird, sondern wie Windows, wo die Fenster einfach nacheinander leicht versetzt, fast maximal überlappend positioniert werden. Schlecht gemacht.
- Programme laufen noch, wenn man nur auf den Schließen-Knopp in der Fensterleiste klickt. Stattdessen Rechtsklick auf Docksymbol und "Beenden" klicken. Sehr nervig.
- Mit Datensparsamkeit hat es Apple nicht so. Registrierung beim ersten Start/nach der Aktualisierung auf v10.5 lässt sich nur durch Trick 17 (Drücken von Apfel-Q) abbrechen. Weiß man als Neunutzer natürlich nicht und registriert sich gezwungenermaßen bei Apple. Sowas könnte sich Microsoft niemals erlauben!
- .Mac-Werbung allerorten. Über all gibt es iDisk-, Webfotoalbum- und weitere Symbole, die beim Anklicken die Nutzerdaten eines .Mac-Kontos haben wollen. Erinnert sehr an MSN, lässt sich anscheinend nicht abschalten und nervt.
- Spotlight: Indiziert ständig die Platte, System wird dabei teilweise unbenutzbar. Lässt sich zwar einschränken, aber nicht ohne weiteres abstellen. Jedenfalls scheint keiner die genauen Auswirkungen einer kompletten Abschaltung zu kennen (Time machine soll z.B. danach nicht mehr funktionieren).
- Spaces wechselt unvermittelt den aktiven Desktop. Ohne jeglichen Benutzereingriff und ohne erkennbaren Grund. Manchmal wird auch nur kurz hin- und hergewechselt. Nervt.
- Mail stinkt bis zum Himmel. Es ist langsam, lädt an selbst kleinen Mails manchmal mehrere Sekunden (bei anderen Programmen nicht so, liegt also nicht am Server). IMAP-Ordner lassen sich nicht abbestellen. Spezial-Ordner (Entwürfe, Gesendete Objekte, Papierkorb) lassen sich nicht frei wählen, stattdessen werden neue englischsprachige erzeugt. GPG wird nicht nativ unterstützt, Plugin ist für neue Version noch nicht vorhanden.
- iChat hat ohne Nachfrage Icons zu meinen Jabberkonten hinzugefügt. Die ließen sich auch nicht mehr abstellen. Nachfrage wäre schön gewesen.
- FrontRow spielt keine DVDs ab. Beendet sich jedenfalls bei Auswahl der Funktion.
- Die MPEG2-Unterstützung ist insgesamt als ungenügend zu bezeichnen: QuickTime kann es nicht (kostet Geld), iMovie kann es nicht, iDVD kann es nicht (jeweils als Eingabe). Sehr sinnvoll, ein DVD-Authoring-Programm ohne MPEG2-Import bereitzustellen. Da hätte ich mehr erwartet.
- Bei iPhoto scheint man noch nicht einmal in Bilder hineinzoomen zu können. Die dafür nötigen Tastenkombinationen (!!!) für so eine triviale Funktion haben jedenfalls nicht funktioniert.
- Codepage von NFS-Freigaben lässt sich nicht ändern. Damit lässt sich OSX in meinem Netz nicht mit dem NFS-Server einsetzen, weil alle Dateinamen mit Sonderzeichen verstümmelt werden. Zugriff auf solche ist nicht möglich.
- Automount von SMB-Freigaben sind zwar möglich, aber umständlich (und wegen der Zeichenbeschränkung bei Dateinamen eigentlich sowieso unerwünscht). Bei meiner derzeitigen Lösung sind die Freigaben im Autostart des Benutzers, dabei klappt dann beim Start aber auch für jede Freigabe ein Finder-Fenster auf, auch mit "Versteckt"-Option. Unschön.
- Die Zusatztasten von "Fremd"-Mäusen lassen sich nicht frei konfigurieren. Sie werden erkannt, tauchen bei den Spaces-Einstellungen beispielsweise auch auf, aber es gibt keinen Dialog, um sie mit benutzerdefinierten Funktionen zu belegen. Über die Apfel-eigene Schrott-Maus will ich erst gar kein Wort verlieren.
- Die Hilfeseiten, die man als Neueinsteiger ja durchaus mal zu Rate ziehen möchte, sind unübersichtlich. Man findet meistens nie das, was man sucht und weicht dann doch auf das Internet aus. Manche Seiten sind noch nicht mal übersetzt worden (Beispiel ist mir entfallen).
- Die Remotedesktoplösung auf VNC-Basis ist ein Witz. VNC ist langsam, kann nichts außer Bildübertragung und ist ingesamt total altbacken. Als Nothilfe sicherlich mehr als brauchbar, aber hier hätte ich eine zu RDP oder NX gleichwertige Lösung erwartet.
- Der Sinn des Dashboards bleibt mir verschlossen. Ich hätte einige Applets lieber direkt auf dem Desktop und damit immer im Blick, ähnlich wie es mit Geektool möglich ist.
- Was mir jetzt gerade beim Schreiben aufgefallen ist: Die zu Pos1-/Ende entsprechenden Tasten funktionieren bei einer SSH-Sitzung zu einem Linuxhost nicht. Wahrscheinlich muss man da irgendwo Escapesequenzen auf einer Konfigurationsseite eingeben. Wieso gibt es da keine fertige Voreinstellung?
Fazit: Viele Unzulänglichkeiten, die mich nerven. Auch wenn die Quantität der Punkte nun darauf schließen lassen würde, dass ich OSX so schnell wie möglich mit GNU/Linux ersetzen wollte, ist das dennoch nicht der Fall. Einige Punkte sind gewöhnungsbedürftig. Andere erfordern Bastelarbeit. Mit einige werde ich leben müssen, wenn ich OSX benutze.
Aber für den Fall, dass ich doch mal richtigen arbeiten will, werde ich demnächst trotzdem Bootcamp anwerfen und mir meine gewohnte Umgebung auf die absolut makellose Hardware holen ;)
Vorhandene Mails mit procmail auf gmail verschlüsselt sichern
~/.procmailrc anpassen:
DATUM=`formail -xDate:`
:0
* X-Original-To: gmail-backup@example.org
| gpg --encrypt -r 0xABCDEFG --armor --output -|mail -s "$DATUM Betreff" gmailkonto@gmail.com
Mails an gmail-backup@example.org werden dann durch GPG mit dem Schlüssel 0xABCDEFG verschlüsselt und mit mail und dem Betreff "[Datum der Original-Mail] Betreff" an den gmail-Account gmailkonto@gmail.com weitergeleitet. Da die gesamte Mail samt Header verschlüsselt wird, kann Google nicht mehr auf den Inhalt der Original-Mail schließen.
Weiterleiten geht sehr bequem mit mutt:
Erst alle Nachrichten mit
T .* markieren.
Dann mit
;b und der Angabe der Zieladresse (hier: gmail-backup@example.org) weiterleiten.
Klappt prima!
Anonym telefonieren:
http://www.globalstareurope.com/en/
Jetzt mal im Anbetracht der Vorratsdatenspeicherung...