Wie viel Kalorien soll ich zu mir nehmen?
Jeder mensch ist anders, so viel ist klar. Manche nehmen leichter zu, andere schwerer.
Dennoch hat die Medizin eine Faustformel aufgestellt, an der man sich orientieren kann.
Bei (für den Nerd typische) leichte körperliche Arbeit darf man am Tag:
(Körpergröße - 100) * 32
Fakultät für Pädokriminelle in Dresden gefunden! Zensursula von der Leyen hat es in einem Interview an den Tag gebracht! In Deutschland sind 20% der Internetnutzer Pädophil. Was sie verheimlicht: Der Staat bildet diese aus!
Ich möchte jetzt - exklusiv - den Lesern meines Blogs Bilder der geheimen, staatlichen Ausbildungsstätte für eben solche krankhaften Psychopaten vorstellen. Hier werden aus harmlosen, unschuldigen Studenten systematisch (und durchschnittlich im 4. Semester) potentielle Schwerstverbrecher geformt.
Bitte Uschi: hilf uns!
Wählt Pirat Pavel Pirat Pavel Mayer stellt sich zur Wahl in Berlin Mitte. Das was ich von ihm gelesen und gehört (I,II, III, IV, V, VI) habe hatte immer Hand und Fuß. Im Vergleich zum typischen Profi-Politiker macht er vermutlich medienwirksam nicht so viel her, doch ich denke dies sollte dem besonnenen Wähler nicht negativ auffallen.
Ich wünsche viel Erfolg!
Volker Pispers in Leipzig
Gestern Abend gab es Volker Pispers in Leipzig. Die Karte kostete 20 € und musste lange im Vorhinein bestellt werden. Aber: Es hat sich gelohnt! Zwar waren mir einige Teile des Programms schon wohl bekannt, aber besonders in der zweiten Hälfte der drei stündigen Show war viel neues, und auch vor allem wahres!
Gegen Ende rief er auf, öfter die kleinen, unbekannten Kabarettisten zu besuchen. Die seien ähnlich gut. Sollte ich durchaus mal in Erwähgung ziehen.
Elternschulung: Wie sollte man Kinder an das Internet heranführen.
Gestern haben wir vom Dresdner Chaos eine Schulung mit Eltern, Lehrern, und interessierten einer Dresdner Grundschule veranstaltet. Es ging darum, wie man Kinder gut an das Medium heranführ, welche Möglichkeiten das Internet bietet und worauf man so aufpassen soll.
Es war recht interessant. Am stärksten wurde das Thema "Internetsucht" diskutiert. Ich hätte eher was zu kritischen Inhalten erwartet.
Einigen Eltern hat man es angemerkt, dass auch wir keine Lösung mit Knopfdruck installieren können und wir auf die deswegen nötige Erziehungsarbeit hingewiesen haben.
Unsere Hinweisliste mit einigen handfesten, sowie einigen schwammigen Punkten ist aber gut angenommen worden.
Am Ende nächsten Monats gehen wir noch mal in eine Klasse, um mit den Schülern zu reden.
Sachdienliche Hinweise zur Gestaltung einer interessanten Stunde werden gerne aufgenommen!
Leipzig
Leipzig ist eine tolle Stadt! Ich hatte jetzt ein paar Mal kurz hintereinander die Gelegenheit Eindr&auuml;cke zu gewinnen.
In der Maximilian Allee gibt es ein asiatisches Viertel (Großmarkt). Sehr authentisch und mit sehr leckerem Essen!
Für weggehen kann man gut in die Karl-Liebknecht-Str. gucken. Nette Erfahrungen habe ich dort im naTo gemacht. Ebenso gab es da sehr leckere Käsespätzle im Seeblick.
In der Windmühlenstr. gibt es eine coole Kneipe. Sehr urtühmlich. Leider habe ich den Namen vergessen
Netzteil kaputt.
Mein Netzteil ist kaputt. Kabelbruch. Das war bei der ersten Generation der MacBooks ein übliches Problem. Ich habe das jetzt notdürftig gelötet. Mal sehen, wie lange das hält.
Mal was zum Hören
Hörempfehlung: Angelika Express: Goldener Trash. Das Album lässt sich vollständig anhören, bei Gefallen natürlich auch im (Online-)Laden seines Vertrauens kaufen (wer es drauf anlegt, dann den Stream mit Sicherheit auch abspeichern, aber dann doch lieber die Künstler mit ein wenig Geld unterstützen).
Das Flashding darf man sogar einbauen (auf der Seite stehen aber auch einige MP3s zum Herunterladen bereit):
Wo studiert die Tochter von Robert Mugabe?
Robert Mugabe (ca. 80 Jahre) macht ja in Simbabwe so ziemlich dass, was er will - klar er ist da ja auch Präsident. Erst neulich hat es zum Geburtstag 8000 Hummer zum Essen gegeben. Das Volk allerdings muss leiden und wird ausgebeutet und misshandelt.
Jetzt hat Mugabe hier in Hong Kong bei Tai Po eine Villa gekauft (wohl ca. 4 Mio €). Was macht ein Politiker aus ganz tief in Afrika mit einer Villa in Hong Kong? Er steckt seine ca. 20 jährige Tochter dort hinen, die mit mir hier an der CityU studiert. Es gab einen kleinen Aufschrei deswegen, denn der typische Simbabwianer kann nicht unter solchen Verhältnissen studieren. Im Moment ist wohl in Verhandlung, ob die gute Dame wieder gehen muss...
Die meisten Professoren und Studenten haben hier allerdings keine Meinung. Bei den Studenten glaube ich das sogar, bei den Professoren halte ich es für fake.
Ein paar Dinge über Flashspeicher
Heute habe ich einen Vortrag über Flashspeicher gehört. Der Taiwanesische Professor hat immer von verschiedenen "Mechanismen" bei Flashspeicher gesprochen,
die aber ja eigentlich gar nicht da sind... Egal.
Flash speichert seine Informationen in Zellen. Um eine Information in eine Zelle zu schreiben wird grob gesagt Spannung angelegt, und so werden Ladungen in die Zelle
transportiert. Um eine Information zu lesen, muss ebenfalls wieder eine Spannung angelegt werden, und man guckt wie viele Ladungen fließen. Diesen Prozess kann man
beliebig häufig wiederholen. Laut dem Typen heute sind heutzutage Werte zwischen 1.000 und 100.000 Schreibvorgängen/Zelle möglich.
Es gibt Single Layer und Multi Layer Flash speicher. Single Layer halten länger, sind aber teurer. Multi Layer Technologie hält momentan 2 Bits pro Zelle, so nach und nach
werden aber langsam 4 Bits / Zelle üblich.
Es werden dann zusätzlich noch nach folgender Tabelle unterschieden:
Die schnellsten sind also die DRAM. Diejenigen, die aus NAND-Gattern aufgebaut sind sind am verbreitetsten und beim Lesen ca. 10x langsamer als DRAM und 400x schneller, als ne Festplatte.
Weil es keine mechanischen Teile mehr gibt, und der Lesekopf nicht immer hin- und herfahren muss, ist son Flashspeicher viel schneller, als herkömmliche Flash speicher.
Wahlfreier Zugriff (Random Access) sollte genau so schnell sein, wie linearer. Ist es auch am Anfang, später nicht mehr. Warum erkläre ich gleich.
Die Organisation von sonem Flashspeicher kennt Blöcke und Pages (Seiten). Eine Page ist z.B. 512 Bytes groß, ein Block z.B. 32 Seiten.
Lesen und schreiben kann man Page-weise. Allerdings gillt bei Flashspeichern das Write-Once-Prinzip, was besagt, dass man eine Information nur einmal schreiben kann, dann kann sie nicht mehr
in der Zelle geändert werden, bis die Zelle wieder gelöscht wird. Jetzt kommt aber das Blöde: Löschen kann man nur blockweise, also dann muss man immer alle Pages eines Blockes löschen.
Wenn also in einem Block Seiten verändert werden, dann die Veränderungen auf neue, unbenutzte Seiten geschrieben, und die alten Seiten als tot markiert. Wenn man das eine weile lang macht, dann gehen einem
irgendwann die leeren Pages aus. Alle Blöcke haben dann vermutlich ein paar lebenbendige Pages, also die die valide Daten enthalten, ein paar freie Seiten, und ein paar als tot markierte, die durch ein Löschen wieder reanimiert werden
müssen. Fröher, oder später muss also ein Garbagecollector anlaufen, der die lebenden Zellen aus einem Block mit verhältnismäßig vielen toten Seiten in einen anderen Block sichert und dann den Block löscht.
Und genau dieser Prozess dauert total lange. Wenn man oben mal in der Tabelle guckt, dauert ein write (der ja beim Backup stattfindet) viel länger, als ein read. Je nach dem, ob NAND, oder NOR dauert son Löschen auch noch mal extrem lange.
Will man also die schlechtesten Zugriffszeiten seiner neuen SSD-Platte kennen lernen, so muss man ne weile Lang mit schöner Verteilung schreiben, bis der Garbagecollector anläuft.
Der Herr Tei-Wei Kuo hat noch viel mehr erzählt, aber den obigen Zusammenhang kannte ich vorher noch gar nicht, und fand ihn auf jeden Fall notierenswert.
CRE: Usability
Auf Chaosradio Express ging es heute um Usability. Den kostenfreien Tip, die Zeilenhöhe auf 1.5em zu setzen habe ich gleich mal übernommen.
WiMAX Handoff
Im Moment werde ich dafür bezahlt, dass ich mich mit mobile WiMAX beschäftige. WiMAX ist ja schon in vielen Teilen der Welt in benutzung, und mobile WiMAX ziehlt auf mobile Endgeräte ab und steht für viele in direkter Konkurrenz zu LTE, was ja mit in Dresden erforscht wird. (Siehe auch hier)
Mobile WiMAX ist in den Dokumenten IEEE 802.16d und 802.16e, bzw. 802.16-2004 und 802.16-2005definiert. Das 802.16d ist das grundlegende WiMAX Dokument, wohingegen das 802.16e eine Erweiterung ist, die solche Sachen, wie zum Beispiel "Handoff" beschreibt. (Total nervig, dass es kein kostenfreien Download gibt, wo die Erweiterung 802.16e in das 802.16d Dokument schon reingemergt ist.)
Mein näheres Interesse gilt eben diesem Handoff-Prozess (HO). In Deutschland wird überwiegend der Begriff Handover benutzt. Beide Begriffe sind synonym und beschreiben den Vorgang, dass ein mobiler Netzteilnehmer (mobile subscriber (MS) / subscriber station (SS)) von einer Funkzelle in die andere fährt und dann seine Verbindung von der Basisstation (basestation (BS)) der einen Funkzelle zur Basisstation der anderen Funkzelle übergeben werden muss. Je nach dem, welche Art von Verbindung besteht, sind verschiedene Handoff-Methoden angedacht.
Zunächst ist es sinnvoll einen Blick auf die OSI-Struktur der Verbindungen zu gucken. Für den HO sind die Layer eins bis drei (PHY, DATA, NET) interessant. Wenn die BS gewechselt wird, dann wird auf jeden Fall der PHY-Kanal gewechselt; hier kann man nichts übergeben. Bleibt also noch der Layer zwei und drei, die man mehr, oder weniger beibehalten kann.
Layer 2 Handoff: Auf Data-Link / MAC Layer unterscheidet man wiederum zwischen zwei verschiedenen HOs, nämlich dem Soft-HO und dem Hard-HO.
Der Hard-HO (HHO) ist im funktioniert eigentlich so: Wenn ein MS merkt, dass das Signal der aktulellen BS (serving BS (SBS)) zu schwach wird, fängt er an sich gedanken zu machen, ob es eine BS in der Nähe gibt, die besser geeignet ist mit dem MS zu funken. Hierführ gibt es verschiedene aktive (z.B. Scanning), sowie passive (Network-Topology-Advertisement) Möglichkeiten. Ist dann so eine bessere BS gefunden, wird die Verbindung zur SBS gekappt und eine neue Verbindung zur neuen BS (target BS (TBS) aufgebaut. Das alles braucht so um die 100 ms. Für uns Menschen sind schon bereits ca. 20 ms Verzögerung bei Audio-Daten wahrnehmbar. Der Vorteil von so einem HHO ist, dass er relativ einfach zu implementieren ist, der Nachteil, sind die recht großen Verzögerungszeiten. Bei mobile WiMAX hat man das ganze dann noch optimiert und spricht von optimized HHO (OHHO), bei dem das Netzwerk dem MS beim umschalten zu Hilfe eilt und so viel, wie möglich vom Level zwei, und Level drei Kontext von SBS auf TBS übertragen wird. Dadurch kann man den HO auf unter 100 ms drücken.
Noch schneller geht es dann mit dem so genannten Fast Basestation Switching (FBSS). Sie ist ähnlich zum HHO und OHHO, denn auch hier wird der PHY-link zur SBS abgebaut, bevor er zur neuen TBS aufgebaut wird. Die Geschwindigkeit wird dadurch gewonnen, dass man das Signaling, also das Verhandeln über den HO zwischen MS und BS so weit unten macht, wie es geht (, also im PHY-Layer). Das bringt geschwindigkeit, ist aber auch fehleranfälliger und komplizierter, denn zusätzlich wird noch ein Active Set benötigt. (Ein Active Set ist eine Menge an TBS, die für den MS für den HO in Frage kommen. Sie muss sowohl dem Netz, als auch dem MS bekannt sein). Ebenfalls probiert das Netz so viele Kontextinformationen von SBS zu TBS zu portieren, wie möglich. FBSS kriegt einen HO mit etwas über 10 ms hin, ist aber noch schwieriger zu implementieren.
Die Crème de la crèmder HOs ist der so genannte Soft HOSHO), der ist nämlich am kompliziertesten, dafür aber für d Audio-Verbindungen nicht hörbar (man spricht auch von seamless HO. Der Trick ist, dass zuerst eine Verbindung zur TBS aufgebaut wird, und erst, wenn diese steht, wird die Verbindung zur SBS beendet. Hierbei bleiben sämtliche Kontextinformationen heile. Der mobile WiMAX standart beschreibt den SHO als Macro Diversity Handoff (MDHO), und erwähnt noch einige Spirenzchen mehr, die man mit MDHO machen kann. So wird dieser Mechanismus auch vorgeschlagen um Daten schneller zu empfangen.
802.16e fordert nur den HHO. FBSS und MDHO sind optional und auch noch in keiner größeren hardware implementiert. 'Son HHO scheint den Leuten wohl momentan gut genug zu sein. Hauptsache ist wohl erst mal, dass bei Geschwindigkeiten die Verbindung überhaupt erst mal bestehen bleibt.
Als weitere Themen gibt es noch den Layer drei Handoff, sowie verschiedene Netzwerk Hierarchyen, die ich hier mal niederschreiben möchte. Aber das ein andern mal.
Chinesische Hornausscheidungen: Haare und Fingernägel
Die Chinesen haben ja in den Stereotypen immer krasse Bärte. Man denke mal an den alten Meister bei Kill Bill.
Heute hat das allerdings keiner mehr - schon gar nicht hier im modebewussten Hong Kong. Es ist schon sehr, sehr selten, wenn hier mal jemand nen Schnurrbart hat.
Was man allerdings öfter sehen kann lange Haare, die Warzen, oder Leberflecken wachsen. Gerade bei älteren Leuten kommt sowas häufiger vor, vor allem in Mainland. Wie fast alles in China eine Symbolträchtigkeit besitzt, so auch die langen Warzen Haare. Dies steht nähmlich für ... Glück - wie fast alles. (Alles andere steht meines Eindrucks nach für Geld, was gleichbedeutend mit Glück ist)
Dank der aktuellen Digitalbildtechnik konnte ich ein paar solche Bilder aufnehmen. Hier und hier
Ein weiteres Feature an vielen - auch jungen - Männern hier, sind relativ lange Fingernägel. Oft ist der Fingernagel des kleinen Fingers besonders lang. Der Fachman spricht da von Utility-Nail, womit eine Erklärung bereits gegeben wird. Eine andere Erklärung ist, dass nur die wohlhabenden (->Geld), die nicht auf dem Feld arbeiten müssen sich besagte Fingernägel wachsen lassen können; Hievon habe ich leider kein Bild.
Wer mag, kann auch hier mal lesen
... Ich habe nichts zu verbergen...
Dass diese Überschrift nicht stimmt, sollte sich jeder klar machen. Wem das noch schwer fällt - weil: der Staat will doch eh nur gutes - dem kann ich mal diesen Artikel auf 3-Sat empfehlen. Kleines Zitat: Christoph Faulhaber steht unter Generalverdacht. Wie werde ich den wieder los, will er wissen und besucht in Bremen Rechtswanwalt Bernhard Docke. Er ist seit der Verteidigung des Guantanamo-Verschleppten Murat Kurnaz weltweit bekannt. Docke erklärt: "Das ist eine Liste, die vom Homeland Security Department geführt wird und auf die alle staatlichen US-Institutionen Zugriff haben, wo sie also flächendeckend in all ihren sozialen Bezügen Ärger kriegen. Man kann sehr leicht in dieses System einchecken und es ist unmöglich, wieder heraus zu kommen."
Happy Birthday, oder die drei Geburtstage eines jeden Chinesen
Ein Chinese hat ja drei Geburtstage. Einer ist heute. Das bedeutet, dass heute alle Chinesen Geburtstag haben. Den Grund hierfür habe ich leider noch nicht herausgefunden. Ca. eine Woche nach dem Chinesischen Neujahrsfest. Der zweite Geburtstag ist der gleiche, wie wir ihn auch feiern. Der dritte ist dann der gleiche Tag entsprechend im Mondkalender. Happy Birthday allerseits.
Mac OS X und HP
Mama hat jetzt nen Mac. Sie kommt sofort mit dem UI klar. Da hat es Apple echt drauf. Mit Hilfe von ichat konnte ich ihr über Screen-Sharing von Hong Kong aus helfen.
Die größten Installationsprobleme machte der Scanteil von einem HP PSC 1410. Um ehrlich zu sein, bin ich damit immer noch nicht weiter. HP möchte jetzt, dass ich 180 mb Treiber dafür herunterlade - bei denen piept es wohl!
Happy Congress everybody
Tomorrow 25c3 will start but once again without me. Unfortunately I'll be in Malaysia and thus be unable to join this fabolus event.
Please enjoy the congress. Hopefully I'll be able to join you next year. Definitely I'll be there for the camp.
Plenty of WiFi-Networks here
My datarates are quite bad. Here you see the reason, why: Over 60 competing WiFi-Networks here, and only 3 non-overlapping channels.
Die Arbeitsmoral der Banken kotzt mich an! Ich habe mich ja schon mal aufgeregt, und die Situation ist noch nicht besser geworden. Bei mir ist es jetzt Dienstag, 11:30. Ich habe am Freitag eine Überweisung nach 17:00 Uhr über Onlinebanking eingereicht. Das war von einem Konto A auf ein anders Konto B, beide bei der gleichen Bank. Das Geld ist mir jetzt immer noch nicht auf B gut geschrieben! Abgebucht wurde es auf A so ziehmlich direkt. Wieso brauchen Onlineüberweisungen denn so lange? Fahren die ihre Computer außerhalb der Geschäftszeiten herunter? So eine Überweisung muss im Jahre 2008 doch schneller gehen - besonders, wenn sie In-House ist.
Ich weiss, dass sie mit dem Geld während dessen selbst etwas verdienen, aber von Freitag bis Dienstag - das ist doch echt schon dreist.
Auf meine emails antwortet dann auch noch ein Roboter. Ja, ja. Sparen, wo man kann.
German in Hong Kong: complain, complain, complain
Very typical for Germans: complaining. In German we say "not too bad", if something is actually good, or even better: "I can not complain"!
This implies that the German wants to complain - this is a part of satisfaction.
As a good German, I consider it as my duty to hit a little more on Hong Kong. The first thing is not so important, but really getting on my nerves. Also my (German) girlfriend remarked the same point:
The people here are sooooo slow. Strolling very slowly whenever possible. And blocking as much as possible. Don't they have anything to do?
The second thing is much more sad: Hong Kong is a very rich place. They can afford to pay attention to environment. And the people here are well enough educated to know about environmental issues. Especially, because there is a wonderful environment here. But you see platic everywhere. Everything is wrapped into plasitc twice, or more times. So much things get just thrown away. No seperatioin of waste. No try to avoid waste. Air conditions are on a much too high level, and at the same time the doors are opened. Really, really sad.
Pressure at Hong Kong
Although I repeatedly reported that the level is not very high here at CityU, the workload definitly is. This has two reasons: 1st) They really give a lot of (stupid) homework. Which means for example "scientific essays" of about 15 pages. Never in my life, I have written a document of 15 pages... And what does this have to do with engineering? Maybe they want to prepare for the papers that you'll have to publish as much as you can. 2nd) Most of the homework is a part of your final grade. Some courses have an influence of 40% resulting from homework for the final grade.
In addition to that, most of the people in my courses don't really like, what they study. The engineers are those, that don't have good enough grades for better subjects. That means business, journalism, etc. Motivation is pretty low.
The local students are quite lazy and not well educated in math, neither (about our level)
The oposite are mainland chinese. They seem to be highly motivated, they work, work, work. No fun for them. Most of the time they are here without their family. The family at home expects very much of them. They expect pretty much of them. Maybe too much, and some students can not fullfill their expectations.
I spoke to one councelor of CityU. She told me, that each year about ten students per university commit suicide. Hong Kong has 9 Universities.
Pressure too high.
IEEE sells free papers - why?
I was looking around for mesh routing details for 802.15.4. One of the documents, I was interested in, is about EHRP. On the IEEE site they require an account, which you have to pay for. I wonder why they charge, because with google you can find a versioin that is for free
It is very simple, and shall just enable you to get started.
The test is made for the "Komplexpraktikum" / kpr / kpr2007 / complex lab course, offered by the operating systems chair
at TU-Dresden
The commands are in (), file contents are between
-------
-------
1. Change into "kpr2007/build" directory (cd kpr2007/build)
2. Type "make" to build the complete environment. It should complete without errors. (make)
3. Change into "kpr2007/src/kpr" directory. (cd ../src/kpr)
4. Create a directory that corresponds to your planned package. (mkdir server-demo)
5. Change into your new directory
6. The easiest way to start writing your server, is taking the package template, provided by the build system.
To do so run the script in kpr2007/src/mk/tmpl/inst (../../mk/tmpl/inst)
7. You have now a basic skeleton to start. Check with (ls).
The directory "include" takes your include files, that are going to be used by clients.
The directory "lib" contains the libraries, that are going to be used by the clients. They handle the protocoll and IPC.
You export IPC and protocol functionality into libraries, because you do not want to
implement this for each client that want to use the server again, and again, and again,....
The directory "server/src" takes the main server program code
8. Change into "server/src" directory. (cd server/src), and edit the server code [in this case only "main.cc"] with your favourite editor.
I use vim-editor, and it is really worth learing using it.
This demo server will wait for clients. As soon, as they send him a number via ipc, the server increases it, and sends it back.
Although the file is called ".cc", I use plain C, because I dislike C++
-----------main.cc-------
#include // you need it for basic type definitions
#include // use this for easier D-bugging
#include // this provides the basic ipc function calls
//#include "demo.h" // put your own include files into local directory
int main()
{
fiasco_register_thread_name( l4_myself(), "DEMO" ); // Have a name appear in the debugger
l4_threadid_t id; // This is a threadid
l4_umword_t rcv0, rcv1; // Those are the 32 Bit-words
l4_msgdope_t result; // This is to store wether an IPC went wrong or not
for(;;) { //endless loop. We wait until a client appears
// This is the simplest way of IPC: short IPC. You can transfer 2x32 bit
// values. Take a look at documentation to get further information at
// kpr2007/doc/html/l4sys-l4v2/index.html -> API -> IPC
l4_ipc_wait( &id, L4_IPC_SHORT_MSG, &rcv0, &rcv1, L4_IPC_NEVER, &result);
if( L4_IPC_IS_ERROR(result) ) { // Just in case there is an error. It should not happen.
return -1; // add better errorcode here, please
} // look into documentation. Result carries a lot information.
// We answer the client. 2nd 32 bit are 0 in this case.
// ! no error checking, etc. We suppose nice behaviour in this example
l4_ipc_send( id, L4_IPC_SHORT_MSG, rcv0+1, 0, L4_IPC_NEVER, &result);
}
return 0;
}
-----------main.cc-------
9. Change into "include" dir, and edit the servers include files [in this case "demo.h"]
The include files are used by the clients later, and should provide the header to the library functions.
----------demo.h----------
#ifndef __DEMO_H_ //to prevent double includes
#define __DEMO_H_
unsigned long call_demo_server( unsigned long ); // this function will be used by clients, later
#endif
----------demo.h----------
A. Now change into "lib/src" directory (cd ../lib/src). Edit "libdemoserver.cc"
--------libdemoserver.cc---------
#include
#include
#include //our demofile
int call_demo_server( unsigned long a ){
l4_threadid_t id;
l4_umword_t rcv0,rcv1;
l4_msgdope_t result;
id.id.task = 8; // This is a hack, to address the first task started by the system.
id.id.lthread = 0; // In future you can use your nameserver for this.
// We send a message a message to task number 8.0, using short IPC.
// the first register is filled with a, the second is 0
l4_ipc_send( id, L4_IPC_SHORT_MSG, a, 0, L4_IPC_NEVER, &result);
if (L4_IPC_IS_ERROR(result)) {
return -1; // Improve the errorhandling in your programs
}
// we only wait for a special answer -> receive
// see documentation for explanation
l4_ipc_receive( id, L4_IPC_SHORT_MSG, &rcv0, &rcv1, L4_IPC_NEVER, &result);
return rcv0;
}
--------libdemoserver.cc---------
B. Edit the "Makefile".
--------Makefile---------------
PKGDIR?= ../..
L4DIR ?= $(PKGDIR)/../..
# the name of your library
TARGET = lib$(PKGNAME).a
# list your .c files here
SRC_C =
SRC_CC = libdemoserver.cc # here is the change you should make
# if your library implements the client side of an idl defined in an
# idl-file of your package, list the idl file name(s) here (no path needed)
CLIENTIDL =
include $(L4DIR)/mk/lib.mk
--------Makefile---------------
C. Now the programming is done. Change to "kpr2007/build" directory. Type (make l4kpr) to only let the kpr packages build.
Have a look into the "Makefile" to see, how to build single packages.
D. The server is done. We now implement the client. For this, please create a new package, "client-demo" in "kpr2007/src/kpr/"
(mkdir client-demo; cd client-demo; ../../mk/tmpl/inst; cd server/src). Edit the code for the client.
Also change the "Makefile", that it includes the server-demo library.
----------main.cc----------
#include
main(){
unsigned long a = call_demo_server(5);
return a;
}
----------main.cc----------
E. Change back into the build directory. Let the client-demo package build. If you made no changes to the Makefile go with
(make l4kpr) again. Edit "start"-script.
-----------main.cc---------
#!/bin/sh
FILES="local_rm server-demo client-demo" #we only need root_rm (region manager for root-server) and our client/server
ROOTARGS="rom/server-demo rom/client-demo" # here as well
#ROOTARGS="rom/aw-example-ipc2"
FIASCODIR=./fiasco
FIASCO=${FIASCODIR}/fiasco
BINDIR=./l4/bin/x86_586/l4v2
for f in ${FILES}; do
ARGS="${ARGS} -l ${BINDIR}/$f"
done
${FIASCO} -I ${FIASCODIR}/irq0 -S ${BINDIR}/sigma0 \
-F ${FIASCODIR}/ux_con \
-R ${BINDIR}/root-server" ${ROOTARGS}" \
${ARGS} -G800x600@16
----------main.cc----------
F. You are done. You have done the first short IPC client/server couple with L4/Fiasco. congratulations.
You start everything by being in the build dir and entering (./start). The output of our program is ''.
But it works. Programming the output is your part.
10. Now go on, read documentation, _read source_ [you won't come around this], program, try, debug
- do just anything to get closer to L4/fiasco. Learn about long ipc, memory mapping, etc.
CityU Hong Kong
Ha, lustig. Die CityU Hong Kong wird gerade mal 25 Jahre alt. Wenn man dem (bewusst spezifischen) Wikipedia-Artikel liest, könnte man ja direkt ins jubeln für diese Uni kommen, doch weit gefehlt. Meines Erachtens zumindest. ... unter den 200 besten Unis...
Fachschaftsratswahlt an der CityU
Momentan wird an der CityU Hong Kong heftig um Wähler gekämpft, denn am 06.11.2008 werden die neuen Fachschaftsräte ( department council ) gewählt. Klar, dass sich da jeder Mühe gibt, gewählt zu werden. Damit die Wahlbeteiligung nich so gering ist, wie an der TU-Dresden, wird hier kräftig für die Wahl geworben. Und mit was für einer Einergie!? Das ist echt erstaunlich.
Das Prinzip ist hier etwas anders, als bei uns. Jede Fakultät hat verschiedene Gruppen, die sich um die Ratsposition bewerben. Man wählt also nicht einzelne Mitglieder, sondern zwischen mehreren Gruppen seiner Fakultät. Die Erstsemesterstudenten ( Freshmen ) laufen jeden Tag in Anzügen herum; manche dezent, manche flippig, aber immer Gruppen im gleichen Outfit. Oft kommen noch Verkleidungen dazu. Es sind meistens die Ersties, denn das scheint hier als besonders wichtig im Lebenslauf zu gelten, im FSR gewesen zu sein. Den ganzen Tag verbringen die Anwärter im Foyer und basteln irgend einen Scheiß um noch mehr aufsehen für ihre Gruppe zu erregen. In den Pausenzeiten stehen sie an zentralen Plätzen und probieren mit Schreien ihre Mitstreiter zu übertreffen - Das war so laut, dass die Unileitung das jetzt verboten hat. Ab jetzt probieren die Studenten in Zweiergesprächen auf die Wählerschaft zu zu gehen. Sie halten die Tür auf und so. ;) Hier kann man mal ein paar optische Eindrücke erlangen, was ich jeden Tag an der Uni erleide
Was die gewählte Fachschaft dann macht, wenn sie im Amt ist? Natürlich nur tolle und wichtie Sachen. Gesangswettbewerbe zum Beispiel, oder Balltourniere...
Einführung passwd & shadow
Eine nette Erklärung zu den shadow- und passwd-Dateien auf unixoiden Systemen findet sich hier. Gut verständlich und für Einsteiger geeignet.
Siemens läßt zu wünschen übrig
Über große Konzerne, wie die Telekom, Mercedes, oder Siemens wird ja viel gelästert. Mit viel Geld fahren die die Riesenprojekte an die Wand. Die Manager beziehen zu hohe Gehälter, die kleinen Nummern im Konzern werden mit Füßen getreten. Und: es geht immer nur um Profit.
Gerne hätte ich mir so eine Firma auch mal von innen angeguckt, denn dann kann man am besten mitreden. Und zum Teil kann man ja echt an Installationen einer Größenordnung kommen, die eben nur solche Riesen haben. Hinzu kommt ja, dass gerade in Deutschland so kräftig nach Ingenieuren geschriehen wird.
Wieso sollte man also nicht einfach mal ein Praktikum bei solch einem global Player machen? Probieren kostet nichts. Ich habe mich jetzt drei mal schriftlich an die Fa. Siemens hier in Hong Kong gewandt - keine Antwort. Auf einen Anruf versprachen sie mir einen Rückruf - der niemals erfolgte. So eine Looser-Firma. Das ist Unprofessionalität in Perfektion. Somit hat Siemens, zumindest mir persöhnlich bewiesen, dass sie keine weiteren Bemühungen wert sind. Ich frage mich nur, warum sie dann so rumheuelen?!